Das gab's noch nie bei Deutschlands beste Autofahrer

DBR 2018: Das Finale im Überblick

Deutschlands beste Reisemobilisten

Das sind die Besten

Drei Vorrunden, drei tolle Preise, drei strahlende Gewinner: Jörg Lemke, Helge Kämmle und Tomislav Tomic sind die coolsten Camper Deutschlands! Wir haben’s geprüft – beim spannenden Finale am 12. Januar 2018 auf der CMT in Stuttgart.

Um zu gewinnen, müssen die elf Kandidaten, die sich fürs große Finale qualifiziert haben, sieben schwierige Tests bestehen.

"Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das muss ich jetzt erst mal verdauen", sagt Jörg Lemke und schluckt schwer. Der 46-Jährige kann es noch gar nicht glauben: Er ist Deutschlands bester Reisemobilist! Beim großen Finale auf der CMT zeigt er den anderen zehn Kandidaten, was ein waschechter Camper ist. Der Lohn: ein nagelneuer Fiat Fullback. Und den hat sich der Hufschmied aus Varel in Niedersachsen auch redlich verdient. Während die Aufgaben in den drei Vorrunden in Friedrichshafen, Düsseldorf und Wietzendorf noch halbwegs überschaubar waren, geht es beim Finale ans Eingemachte. Die Kandidaten müssen nicht nur ihr Händchen im Umgang mit großen Autos unter Beweis stellen, sondern auch ihr räumliches Denkvermögen, ihre Reisemobil-Erfahrung, ihr Wissen und ihr praktisches Talent. Zwei der insgesamt sieben Tests sorgen für besonders viel Kopfzerbrechen. "Die Tore sehen doch alle gleich breit aus. Wie soll man da denn richtig liegen?", fragt Marvin Wütz und schüttelt frustriert den Kopf. Der 24-Jährige tut sich schwer damit, die Breite des Carthago einzuschätzen, obwohl er als Rettungssanitäter das Fahren in stattlichen Fahrzeugen gewohnt ist. Das Problem: Die drei mit Pylonen aufgebauten Gassen unterscheiden sich nur um wenige Zentimeter. Doch der integrierte Carthago passt nur durch eine.

Deutschlands beste Reisemobilisten müssen auf Zack sein

"Das ist reine Taktik", sagt Stephan Krog und zeichnet mit dem Zeigefinger der rechten Hand unterschiedlich große Vierecke. "Erst die Großen, dann die Kleinen." Der 58-jährige Bonner steht neben der offenen Heckgarage des Carthago, die mit Dutzenden Pappkartons vollgestopft ist. Jeder Karton bringt unterschiedlich viele Punkte. Tomislav Tomic schüttelt energisch den Kopf: "Von den Kleinen passen aber viel mehr rein!" Der 37-Jährige ist noch etwas außer Atem, denn mit Zeitvorgabe im Nacken muss das Beladen schnell gehen. Am Ende landet Tomislav auf dem dritten Platz. Der Preis: ein hochwertiges Hubstützensystem von AL-KO. Doch um Deutschlands bester Reisemobilist zu werden, braucht es auch Köpfchen. Mit 30 kniffligen Fragen testet die Redaktion von AUTO BILD REISEMOBIL das Wissen der Finalisten rund ums Lieblingshobby. Da ist nicht nur technisches Know-How gefragt, denn wer gewinnen will, muss auch in Sachen Recht, Umwelt und Camping-Geschichte auf Zack sein. Kleiner Selbsttest: Wüssten Sie aus dem Stegreif, in welchem Jahr Arist Dethleffs seinen ersten Wohnwagen baute? Helge Kämmle aus Schwarzenbek (Schleswig- Holstein) weiß es. Oder rät gut. Wie auch immer: Er erkämpft sich den zweiten Platz und eine zweimonatige Auszeit in einem Reisemobil von Carthago.

DBR 2018: Das Finale im Überblick


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