Dodge Challenger mit der "schnellsten Folierung der Welt"
Durchbricht dieser Dodge die Schallmauer?

Dieser Dodge Challenger sieht aus, als könnte er die Schallmauer durchbrechen. Grund ist eine Sonic-Folierung, die beim Burnout einen ziemlich cleveren Gag versteckt.
Bild: Instagram/mu_94mu
Durchbricht dieser Dodge Challenger dank seiner Folierung die Schallmauer? Technisch natürlich nicht. Dafür müsste er schneller als der Schall sein, also bei 20 Grad Lufttemperatur rund 1235 km/h. Davon ist selbst ein stark motorisierter Challenger weit entfernt. Optisch tut dieses Muscle-Car aber alles dafür.
Denn auf der Seite des blauen Dodge ist Sonic zu sehen, der berühmte Videospiel-Igel. Seit Jahrzehnten ist er als „Blue Blur“ und Tempo-Ikone unterwegs. Genau mit diesem Ruf spielt die Folierung. Der eigentliche Gag steckt im hinteren Rad: Sonics Beine sind so platziert, dass sie genau dort enden, wo der Reifen sitzt. Heißt: Dreht der Challenger beim Burnout das Hinterrad durch, sieht es aus, als würde Sonic losrennen.
Ein Dodge Challenger ist ohnehin kein Auto für leise Auftritte. Lange Haube, breite Karosserie, große Räder und im besten Fall ein V8 unter der Haube. Die Sonic-Folie macht daraus keinen ernsthaften Rennwagen, aber einen ziemlich witzigen Hingucker. Vor allem, weil die Idee nicht nur im Stand funktioniert. Der Effekt entsteht erst richtig, wenn das Rad in Bewegung kommt.
Eine Figur passt noch besser als Sonic...
Natürlich bleibt das alles Spielerei. Sonic kann im Videospiel schneller als Schall laufen, der Dodge muss sich weiter an Physik halten. Der Entwickler der Folierung hat offenbar Gefallen an solchen Ideen gefunden. Auf seinem Instagram-Profil sind weitere Autos mit ähnlichen Motiven zu sehen. Besonders naheliegend ist ein Road-Runner-Design auf einem gelben Chevrolet Camaro. Bei der Zeichentrickfigur wirbeln die Beine beim Rennen bekanntlich so schnell, dass sie fast wie ein Kreis aussehen. Genau diese Kreisform passt perfekt zu einem drehenden Hinterrad!
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