Dodge Charger Pursuit: Sitzprobe
So sitzt es sich im Cop-V8!

In den kommt man sonst nur als Ganove oder Polizist rein: Redakteur Boris Pieritz nahm auf der LA Auto Show 2011 den Dodge Charger Pursuit unter die Lupe. Sitzprobe im Polizei-Dodge.
Bild: Helmut Werb
- Boris Pieritz
Ich bin sicherlich nicht der erste, der auf der Hinterbank des Dodge Charger Pursuit Platz nehmen darf. Doch während ich das nach dem Verzehr eines leckeren Hotdog in bester Laune auf der LA Auto Show 2011 tue, waren meine Vorgänger sicherlich weniger beschwingt. Wer im Alltag auf die Rückbank des neuen Polizeiautos der Chrysler-Tochter muss, hat etwas auf dem Kerbholz oder ist zumindest verdächtig. Immerhin: Im Messe-Charger kann ich meinen Allerwertesten auf weiches Leder betten, während im realen Polizeiauto – wie in den betagteren US-Polizeikarren wie dem Klassiker Ford Crown Victoria üblich – auf Räuber, Krawallbrüder oder sonstige Schwerenöter im Fond harte Kunststoffsitze warten. Ich teste das Polster im Fond kurz an – gar nicht so unbequem. Gute Beinfreiheit, genügend Kopffreiheit, der Komfort ist in einem Taxi nicht besser. Doch irgendwie ist mir mulmig dabei, in einem Poizeiauto hinten zu sitzen. Hoffentlich gehen die Türen noch auf. Tun sie – also nichts wie hinters Steuer.
Überblick: Alles zur LA Auto Show 2011

Hinten ist nur kurzes "Ansitzen" angesagt. Da wird einem schnell mulmig.
Bild: Helmut Werb

Der Dodge Charger Pursuit leistet 296 (V6) oder 375 PS (V8).
Bild: Helmut Werb
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