Drei clevere Microvans: Test
Kleine Vans zum Polo-Preis

Toyota ist mit dem Verso-S zurück bei den kleinen Vans. Als Kürzester unter den kurzen Variabilitäts-Akrobaten muss er aber erst einmal an den beiden Korea-Brüdern Hyundai ix20 und Kia Venga vorbei.
Es gibt ein paar Dinge, die sich lange außerhalb der eigenen Wahrnehmung abspielen. Dazu zählt die Beschäftigung mit dem Phänomen der Saugverwirrung, die Differenzierung zwischen Klebe- und Slipwindeln oder Interesse an kleinen Familienvans. Wenn Sie aber wissen, was wir meinen, liegt wohl auch Ihre letzte Single-Party mindestens neun Monate zurück. Und Sie haben sich lange damit abgefunden, dass für die nächsten Jahre etwas Praktisches in die Garage muss. Soll da kein Kastenwagen stehen, geht es kaum praktischer als mit einem dieser drei Vans – oder eigentlich zwei, denn Kia und Hyundai treten mit den fast baugleichen Modellen Venga und ix20 an, dem Maßstab für den Verso-S.
Überblick: Alle News und Tests zum Toyota Verso-S
Video: Der neue Toyota Verso-S
Der Kleine für die Kleinfamilie
Überblick: Alle News und Tests zu Kia Venga und Hyundai ix20

Koreanische Brüder: Hyundai iX20 und Kia Venga unterscheiden sich nur in Details.
Weitere Details zu den drei kleinen Vans gibt es in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen lesen Sie in AUTO BILD 13/2011 – ab Freitag, 1. April, im Handel.
Fazit
Vielleicht waren sechs Jahre Pause zu lang. Seit Toyota aus dem Segment der Microvans ausstieg, hat sich da viel getan, die kleinen Familienautos sind cleverer und variabler geworden, wie die Zwillinge von Hyundai und Kia zeigen. Dagegen wirkt der Verso-S zu schmal und zu bieder. Dass der ix20 sich vor den Venga setzen kann, liegt weniger an noch energischeren Bremsen und der sorgfältigeren Verarbeitung, sondern vor allem an der viel gelungeneren Fahrwerkabstimmung.
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