BMW: dreister Diebstahlversuch
23-Jähriger wollte auf absurde Weise drei BMW klauen

Bild: BMW Group
Um sich sein Traumauto leisten zu können, müssen die meisten Menschen viel und hart arbeiten – und lange Zeit sparen. Aber warum sich das Leben schwer machen, wenn es vermeintlich auch einfacher geht?
Das dachte sich laut eines Berichts von Carscoops wohl auch ein 23-jähriger Mann aus Irland, der sich nicht nur einen, sondern gleich drei neue BMW ergaunern wollte.
Doch dieser Versuch ging wohl gnadenlos in die Hose!
Das dachte sich laut eines Berichts von Carscoops wohl auch ein 23-jähriger Mann aus Irland, der sich nicht nur einen, sondern gleich drei neue BMW ergaunern wollte.
Doch dieser Versuch ging wohl gnadenlos in die Hose!
So soll er vorgegangen sein: Mithilfe von Screenshots angeblich getätigter Banküberweisungen wollte der Ire zunächst zwei BMW-Modelle im Wert von 144.900 Euro bei einem BMW-Händler aus Rathnew "kaufen". Aber der Händler fiel natürlich nicht auf diese dreiste Masche herein. Ob der Autoverkäufer den Fall den Behörden meldete, geht aus dem Bericht von Carscoops nicht hervor.
Als dieser erste Klauversuch scheiterte, soll der junge Mann es aber nur sechs Tage später bei einem anderen Händler versucht haben. Dort habe er einen 28.950 Euro teuren BMW ins Visier genommen. Dieses Mal wollte er wohl mit einem gefakten Screenshot einer ausstehenden Zahlung das Auto des Händlers "Probe fahren". Vom Hof gefahren, soll er den Wagen jedoch nie zurückgebracht und die echten gegen gefälschte Nummernschilder ausgetauscht haben.
"Leidenschaftliches Interesse an Autos, ADHS und Autismus"
Die Polizei fand den gestohlenen BMW laut Kildare Nationalist schließlich in der Einfahrt seines Hauses. Gegenüber den Polizisten soll der Dieb behauptet haben, dass er den Wagen bereits seit drei oder vier Jahren besäße. Zudem habe er einen falschen Namen angegeben. Die Beamten sollen sich wenig überzeugt gezeigt haben von den Äußerungen und ihn verhafteten haben, bevor er schlussendlich gestanden haben soll.
Den Berichten zufolge argumentierte sein Verteidiger vor Gericht, dass sein Mandant ein leidenschaftliches Interesse an Autos habe und bei ihm ADHS und Autismus diagnostiziert worden waren. Außerdem soll er seine schwierige Kindheit hervorgehoben haben – was nichts daran geändert hätte, ihn zu drei Jahren Haft zu verurteilen. Jede Menge Zeit, um vom Traumauto zu träumen ...
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