René Rast: Die erfolgreiche Karriere in Bildern

DTM: Berger glaubt an Rast

„René ist immer noch mein Favorit“

Was ist los mit René Rast? Der Deutsche erklärt, warum ihm die Titelverteidigung so schwer fällt. Gerhard Berger schreibt Rast noch nicht ab.
Die Mission Titelverteidigung fällt René Rast schwerer als erwartet. 44 Punkte liegt er vor dem Rennen am Nürburgring (Sa/So, 13 Uhr, SAT.1) derzeit hinter Tabellenführer Nico Müller, 18 Zähler hinter Robin Frijns.
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Für DTM-Chef Gerhard Berger ist Rast trotzdem weiterhin Favorit: „René, du bist nicht in einer schwierigen Phase, du bist mitten im Titelkampf und für mich immer noch der Favorit. Du hast nur etwas Konkurrenz bekommen – und das kann nie schaden“, so Berger im AvD Motorsport Magazin.

René Rast ist noch im Titelrennen

Und wie erklärt sich Rast den Rückstand in der Tabelle? „Nico und Robin machen wirklich einen super Job dieses Jahr, genauso wie das Abt-Team. Die sind immer im Training und Qualifying vorn und haben auch eine mega Rennpace. Die sind stets bei der Musik dabei, haben immer die richtige Antwort auf alles und machen keine Fehler.“
Müller und Frijns fahren für das Abt-Team, Rast für Rosberg. Ist also auch die Team-Performance entscheidend? Rast: „Im letzten Jahr war es für mich einfach. Ich habe mich einfach ins Auto reingesetzt, eine Runde rausgehauen und ich war damit meistens in der ersten Startreihe, schlimmstenfalls mal Platz drei. Das ging mir einfach von der Hand. Und dieses Jahr ist selbst eine gute Runde nicht mehr gut genug. Die Jungs haben da etwas zugelegt. Die Konkurrenz ist einfach besser geworden.“
Rat hofft, dass Frijns noch weiter auf Müller aufschließt und sich die beiden Piloten intern Konkurrenz machen: „Das könnte mir dann in die Hände spielen“, grinst er schelmisch.
Der Titelkampf ist also noch längst nicht entschieden.

René Rast: Die erfolgreiche Karriere in Bildern

Fotos: Audi

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