DTM: Dreikampf in Hockenheim
Rast verspricht: „Keine bösen Aktionen“

Drei Piloten kämpfen beim DTM-Finale in Hockenheim am Wochenende noch um den Titel. Gary Paffett, Paul di Resta und René Rast über ihre Herangehensweise.
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Diese Floskel trifft auch auf das DTM-Finale in Hockenheim zu. Die Mercedes-Stars Gary Paffett und Paul di Resta liegen vier Punkte auseinander. Eigentlichsollten die beiden Stern-Piloten den Titel unter sich ausmachen. Wenn sie sich aber in die Quere kommen, kann René Rast (30 Punkte Rückstand) profitieren. Die Marschroute im silbernen Lager ist klar. „Das Wichtigste für uns beide ist, Audi und Rast zu schlagen und den Titel für Mercedes zu holen“, erklärt Paffett im Doppelinterview mit Di Resta in der aktuellen AUTO BILD MOTORSPORT.

Am Wochenende wird die DTM-Meisterschaft entschieden
Die letzten vier Rennen hat der Mindener gewonnen. Wie fokussiert er ist, zeigt ein Spleen: sein doppelter Gasfuß. Hintergrund: Auf den Geraden drückt er mit dem linken Fuß auf den Rechten. Damit er bei Bodenwellen nicht kurz vom Gas geschubst wird. Rast: „Den Performance-Gewinn kann man nicht messen. Das ist eine mentale Unterstützung und passiert unbewusst.“
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