Gesünder als mit dem Auto, mehr Spaß als im Bus und schneller als zu Fuß: Ein E-Bike ist das beste Verkehrsmittel für die vielen Besorgungen im Alltag oder die Fahrt zur Arbeitsstätte. Unsere Kollegen von BIKE BILD haben gerade fünf E-Citybikes mit Tiefeinsteiger-Rahmen getestet. Nicht nur wegen der bequemen Einstiegsmöglichkeit sind diese Räder besonders komfortabel: Sie haben außerdem eine Federgabel und eine gedämpfte Sattelstütze. So werden Stöße, die durch Unebenheiten auf der Fahrbahn entstehen, vom Fahrrad aufgefangen. Oft zeichnen sich Citybikes auch durch breite Sättel aus, mit Schaumstoff oder Gel gefüllt. Diese vermitteln zwar auf den ersten Metern ein besonders weiches Gefühl, können auf längeren Strecken jedoch unbequem werden. Erfahrene Radler setzen deswegen auf Modelle aus Kunststoff oder Leder.

Gemacht für den Alltag

Drei Dinge sind für ein Alltagsrad unerlässlich: Schutzbleche gegen Dreck und Spritzwasser, ein Gepäckträger für Packtaschen oder einen Einkaufskorb sowie eine fest installierte Lichtanlage. Alle getesteten Fahrräder verfügen über diese Ausstattung, ein Vorteil bei E-Bikes ist, dass Vorder- und Rücklicht vom Akku gespeist werden und man auf Dynamo oder Extrabatterien verzichten kann. Wer indes am Alltags-Pedelec nach überragender Motor- oder Akkupower sucht, dürfte enttäuscht werden. Die Hersteller setzen beim Antrieb bewusst auf günstigere und sparsamere Modelle (Achtung: Die Bewertung im Test orientiert sich an den stärksten Motoren auf dem Pedelec-Markt). Unten in der Tabelle sehen Sie, wie die fünf E-Bikes im Test abgeschnitten haben. (Mehr Tests von BIKE BILD finden Sie hier. Das aktuelle Heft können Sie ab sofort im Internet bestellen!)
Weitere Infos und technische Daten zu unseren Test-Bikes finden Sie in der Bildergalerie!

Bildergalerie

E-City-Bikes im Test
E-City-Bikes im Test
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Kamera
E-Citybikes im Test: technische Daten