Elektromobilitätsgipfel Berlin 2013
Mehr Energie, bitte!

Busspurbenutzung, freies Parken in der Innenstadt – laut Kanzlerin Merkel könnte das mal kommen. Aber holt Deutschland so bei der E-Mobilität auf?
Die Kanzlerin kam, sah sich ein paar E-Autos, Ladesäulen und (erstmals überhaupt) eine Batterie an – und sprach auf der Internationalen Konferenz Elektromobilität in Berlin aus, was niemanden überraschte. Leider. Die Pläne und Projekte der Regierung seien ambitioniert, aber man sei gut gerüstet. Und die Bundesregierung sei immer bereit, Ziele auch umzusetzen, aber diese müssten auch realistisch sein. Ob Angela Merkel damit die eine Million E-Autos meinte, die 2020 auf deutschen Straßen fahren, kann nur erahnt werden.
Elektromobilitätsgipfel 2013: Kommentar

Hauke Schrieber berichtet live vom Elektromobilitätsgipfel 2013 in Berlin.
Konferenz in Berlin: Schachern um Subventionen

Mit 5300 zugelassenen Ampera ist Opel in Europa Marktführer bei den Plug-ins – und zahlt bei jedem Exemplar drauf, verrät Markenchef Neumann.
Bild: Bader
Die klarsten Worte des Nachmittages formulierte ausgerechnet Bahn-Chef Rüdiger Grube, mit seinem e-Flinkster Car Sharing einer der größten Anbieter von E-Mobilität im Lande. "Wenn Elektromobilität nachhaltig ein Erfolg werden soll brauchen wir ein konsequenteres Vorgehen. Das ist alles zu halbherzig."
Genau wie dieser Kongress. Leider.
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