F1 2013: Neues Race-Game im Test
Virtuell Gas geben auf hohem Niveau

Ab sofort ist die neue Version des kultigen Race-Games F1 2013 im Handel. Wir haben das Formel 1-Spiel für PC und Konsole schon ausprobiert.
- Björn Marek
Es gibt Autofan-Wünsche, die können in der Realität niemals zur Wahrheit werden: Etwa wie Alain Prost oder Nigel Mansell im Formel 1-Renner aus den achtziger Jahren über den Circuit De Jerez zu jagen. Oder den automobilen Hauptdarsteller aus dem soeben in den Kinos gestarteten Film "Rush" zu pilotieren. Das Game "F1 2013" macht all das in seiner neuesten Version (ab sofort im Handel) zumindest virtuell möglich – und dies auf sehr gelungene Art und Weise.
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Ein Must-Have für Wohnzimmer-Rennfahrer: "F1 2013".
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Angetestet: Rennspiel "Grid 2"

Als Special gibt's ausgewählte, legendäre Rennen aus den 80ern und 90ern.
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Gangsterkarren: "Grand Theft Auto 5"
In "F1 2013" stehen wieder mehrere Spielmodi zur Verfügung: Etwa muss der Spieler im Szenario-Modus vorab bereits von den Entwicklern definierte, kurze Herausforderungen einer Formel 1-Karriere bewältigen. Im Karriere-Modus durchlebt er dagegen einen Fünfjahres-Zeitraum vom Young Driver-Einstiegstest bis zum finalen Punktesammeln, um als Weltmeister in die virtuelle Rennhistorie einzugehen. In diesem Jahr – nach vielen geäußerten Fanwünschen – erstmals wieder mit dabei ist auch der Grand-Prix-Modus, bei dem der Spieler in der Rolle aktueller Formel 1-Piloten über wenige Runden oder in Form eines kompletten Rennwochenendes mit Training und Qualifying selbst ausgewählte Events bestreiten kann.
Rückblick: "F1 2012"

Noch bessere Grafik, tolles Klassik-Feature – das 2013er Rennspiel ist gelungen.
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