Ferrari Amalfi als Roma-Nachfolger
Pure Nostalgie: Ferrari bringt dieses Feature zurück!

Bild: Ferrari
Der Ferrari Roma hat einen Nachfolger: den Amalfi. Während von außen auf den ersten Blick vieles gleich geblieben ist, hat sich im Innenraum umso mehr geändert! Insbesondere bringt Ferrari ein Feature zurück, das Nostalgie-Liebhabern gefallen dürfte. Ebenfalls gefällt: Der Amalfi kommt weiterhin – wie auch der Roma – mit einem Biturbo-V8. Allerdings hat das Coupé nun noch mehr Leistung zu bieten.
Während sich die auffälligen Proportionen (breites Heck und eine sehr lange, flache Front) nicht geändert haben, ist die Frontpartie nicht wiederzuerkennen. Den Look kennt man beispielsweise schon vom SF90.

Die Front des Amalfi trägt den charakteristischen Sharknose-Look, ansonsten sieht das Coupé stark nach Roma aus.
Bild: Ferrrari
Auch die vier einzelnen Leuchten am Heck sind geblieben – nur die schwarze Dekorleiste, die die Elemente miteinander verbindet, ist neu.
20 PS mehr im Roma-Nachfolger
Kleine Änderungen gab es außerdem in Sachen Motor: Hier kann der Amalfi nun mit 20 PS mehr punkten (von 620 auf 640 PS), das Drehmoment ist mit maximal 740 Nm jedoch gleich geblieben. Der Biturbo-V8 mit 3,9 Liter Hubraum soll den Amalfi in 3,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h bringen, Tempo 200 steht nur 5,7 Sekunden später auf dem Tacho. Die Beschleunigung endet erst bei 318 km/h, hier ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht.
Das Interieur kehrt zurück zu den Wurzeln
Die größte Veränderung findet sich im Innenraum des Sportwagens. Denn während Ferrari zuletzt immer mehr auf möglichst viele Touchflächen – vor allem am Lenkrad – setzte, hat die Marke hier eine 180-Grad-Wendung gemacht. Die vielen Fans, die die haptischen Knöpfe zurücksehnten, waren an dieser Entscheidung sicher nicht ganz unbeteiligt. So erstrahlt das Lenkrad in Sachen Bedienung im alten Glanz. Das hat nicht nur optische oder nostalgische Gründe, denn insbesondere bei schneller Fahrt sind einzelne Knöpfe deutlich leichter und sicherer zu bedienen als Touch-Schaltflächen.
Infos zum Preis – und zum Cabrio
Offiziell gibt es zum Amalfi in Deutschland noch keinen Preis. In der Schweiz soll der Ferrari jedoch 224.000 Franken kosten, das wären umgerechnet ungefähr 240.000 Euro. Doch in gewohnter Ferrari-Manier hat dieser Preis nicht lange Bestand, wenn man das ein oder andere teure Extra haben möchte. Und wer sich den Amalfi besser als Cabrio vorstellen kann: Es gibt zahlreiche Gerüchte, dass der Name "Amalfi Spider" bereits 2024 geschützt worden sein soll. Die ersten Coupé-Varianten sollen Anfang 2026 an die Kunden ausgeliefert werden.
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