Fiat gibt sich redliche Mühe, Kunden den Kauf des Fiorino schmackhaft zu machen. Gerade erst auf den Markt, wurde er noch einmal unter die Lupe genommen: Seine Nutzlast ist jetzt um 50 auf 585 Kilogramm gesteigert worden. Im umkämpften Segment der Kleinsttransporter zählt eben jedes Kilo – wohl dem, der noch mehr wegschleppen kann. Die Anhängelast wuchs sogar um 400 Kilo auf eine runde Tonne. Als Dreingabe wurde das Getriebe des Fiorino modifiziert – Käufer des Multijet-Dieselmotors mit 75 PS aus 1,3 Liter Hubraum können sich jetzt über einen Schadstoffausstoß von 119 mg pro Kilometer freuen – das ist so viel, wie das Schwestermodell Renault Bipper produziert. Noch mehr Öko gibt's gegen 850 Euro Aufpreis in Form eines Partikelfilters.
Um das Lkw-Feeling zu betonen, sind überdies an allen Modelle der italienischen Kurzware ab sofort 15-Zoll-Felgen statt der ursprünglichen 14-Zöller montiert.