Formel 1 – ALMS
Honda und Audi steigen aus

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Die Weltwirtschaftskrise fordert die ersten Opfer im Motorsport: Der japanische Autobauer Honda gibt zum Jahreswechsel 2009 seine Aktivitäten im Motorsport auf. Audi verabschiedet sich aus der ALMS.
Die globale Wirtschaftskrise macht auch vor dem Motorsport nicht Halt: Der japanische Autobauer Honda steigt wegen der verschlechterten Geschäftslage aus der Formel 1 aus. Das gab Honda-Präsident Takeo Fukui in Tokio bekannt. Sein Unternehmen werde sich angesichts der weiterhin wachsenden Unsicherheit über die Lage der Weltwirtschaft zum Ende dieses Jahres aus dem kostspieligen Rennsport zurückziehen. "Es war eine sehr schwierige Entscheidung", sagte Fukui. Auch Vertreter der Regierung zeigten sich über Hondas Ausstieg aus der Königsklasse des Motorsports betrübt. "Das ist sehr schade", so Regierungssprecher Takeo Kawamura. "Als Fan der Formel 1 ist das sehr traurig", sagte Finanzminister Shoichi Nakagawa.
Industrieminister Toshihiro Nikai drückte die Hoffnung aus, dass Honda in naher Zukunft seine finanziellen Schwierigkeiten überwinden und in den Motorsport zurückkehren wird. Hondas Entscheidung sei ein weiteres Zeichen, dass die Autoindustrie harten Geschäftsbedingungen ausgesetzt ist. Damit ist Toyota der einzige in der Formel 1 noch verbliebene japanische Automobilkonzern. Aber auch der Branchenprimus spürt die Folgen der globalen Wirtschaftskrise und musste genau wie Honda seine Ertragsprognosen für das bis 31. März laufende Geschäftsjahr deutlich zusammenstreichen.
Audi konzentriert die Kräfte

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