Formel 1: Hockenheims F1-Historie in Bildern

Formel 1: Bleibt Deutschland doch?

Hockenheim zurück im Spiel

Wird es 2019 doch einen Deutschland GP geben? Durch den Wegfall vom Formel-1-Rennen in Miami ist Hockenheim zurück im Rennen.
Sogar die US-Amerikaner vom Formel-1-Besitzer Liberty Media waren beeindruckt. 165 000 Fans pilgerten am vergangenen Wochenende nach Hockenheim. „Das ist ja wie beim Superbowl“, staunte F1-Boss Chase Carey während der Laola-Wellen im Motodrom. Ex-Pilot Martin Brundle erkannte einen neuen Vettel-­Hype: „So etwas habe ich zuletzt zu Michael Schumachers Zeiten gesehen.“

Volle Tribünen beim Deutschland GP 2018

Eigentlich sollte es das letzte Mal sein, dass die Formel 1 in Hockenheim fährt. Doch weil das eigentlich geplante Rennen in Miami 2019 noch nicht zustande kommt, ist Deutschland zurück im Spiel. 

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Wie SPORT BILD berichtet, arbeiten die Automobilclubs ADAC und AvD an ­einem Comeback. Das Rennen könnte sowohl in Hockenheim als auch am Nürburgring stattfinden. Liberty habe bereits ein attrak­tives Angebot vorgelegt. Carey: „Auf so eine Kulisse wollen wir nicht verzichten. Deutschland ist als Autonation wichtig für uns.“
Um den deutschen Willen, auch 2019 wieder einen Großen Preis auszutragen zu bekräftigen, brachte der AvD nicht nur Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer nach Hockenheim, sondern bescherte auch Chase Carey, Chairman der Formula One Group, ein ganz besonderes Andenken: Aus den Händen des AvD-Präsidenten Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg erhielt der Chef der Königsklasse des Motorsports ein ganz besonderes Kunstwerk des Künstlers Andreas Hentrich, versehen mit den Signaturen aller Formel-1-Piloten der aktuellen Saison.

Autoren: Bianca Garloff, Ralf Bach

Fotos: Picture Alliance

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