Formel 1: Brawn über Vettel
Vettel braucht Ferrari-Unterstützung

Sebastian Vettel steckt in einer sportlichen Krise. Formel-1-Sportchef Ross Brawn über mögliche Lösungsansätze zur Vettel-Krise.
- dpa
Sebastian Vettel muss nach Einschätzung von Formel-1-Sportchef Ross Brawn vom Ferrari-Rennstall wieder aufgebaut werden. In dieser „harten Zeit“ benötige Vettel „die Unterstützung des Teams, um das Selbstvertrauen zurückzukriegen, dass ihm anscheinend gerade fehlt“, sagte Brawn, der einst als Technikdirektor bei Benetton und Ferrari maßgeblich an den sieben Titeln von Rekordweltmeister Michael Schumacher beteiligt gewesen war.
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Formel-1-Sportchef Ross Brawn äußert sich zur Vettel-Krise
Während Vettel am Sonntag beim Italien-Rennen in Monza nur auf Rang 13 landete und sogar überrundet wurde, feierte sein Stallrivale Charles Leclerc nach Belgien seinen zweiten Grand-Prix-Sieg nacheinander.
„Der letzte Ferrari-Fahrer, dem das in diesen beiden Rennen gelungen ist, war Michael (Schumacher) 1996. Vielleicht wiederholt sich Geschichte“, meinte Brawn mit Blick auf Leclerc, der Vettel auch im WM-Klassement überholt hat. „Mich beeindruckt am meisten, wie schnell er lernt, wie er als Fahrer und Mensch immer besser wird.“
„Der letzte Ferrari-Fahrer, dem das in diesen beiden Rennen gelungen ist, war Michael (Schumacher) 1996. Vielleicht wiederholt sich Geschichte“, meinte Brawn mit Blick auf Leclerc, der Vettel auch im WM-Klassement überholt hat. „Mich beeindruckt am meisten, wie schnell er lernt, wie er als Fahrer und Mensch immer besser wird.“
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