Formel 1: Der neue McLaren MCL35

Formel 1: Coronakrise

Gehaltskürzung für McLaren-Fahrer

Carlos Sainz und Lando Norris akzeptieren eine Gehaltskürzung, andere Mitarbeiter werden in Kurzarbeit geschickt. McLaren reagiert auf die Coronakrise.
Die Coronakrise ist auch eine Finanzkrise. McLaren ist das Team, das in Australien von einem Coronavirus-Fall betroffen war und damit die Absage des Australien-GP ins Rollen brachte. McLaren ist jetzt auch die erste Mannschaft, die offiziell auf die finanziell angespannte Situation durch das Virus reagiert.
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Ein Teil der Belegschaft wird für zwei Monate auf Kurzarbeit geschickt. Die britische Regierung hat den Firmen zugesichert, 80 Prozent des Gehalts für beurlaubte Mitarbeiter zu bezahlen – bis zu einem Gehalt von 2500 britischen Pfund (rund 2833 Euro).

Die McLaren-Fahrer müssen Gehaltseinbußen hinnehmen

Wer nicht in Kurzarbeit geschickt wird, der muss bei McLaren für drei Monate Gehaltseinbußen in Kauf nehmen. Das betrifft auch die beiden Fahrer Carlos Sainz und Lando Norris sowie Teamchef Andreas Seidl. Sie haben einer Kürzung ihrer Bezüge bereits zugestimmt.
McLaren erklärt, mit diesen Maßnahmen, wolle man dafür Sorge tragen, dass langfristig kein Job gestrichen werden müsse.
Mehrere Teamchefs und Experten befürchten, dass einige Teams die Krise nicht überleben könnten – in der Formel 1 wie in anderen Rennserien.

Formel 1: Der neue McLaren MCL35

Fotos: McLaren

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