Dieses Missgeschick hat ihn die Teilnahme am Qualifying gekostet - und Toro Rosso sicher eine Menge Geld: Im Abschlusstraining von Shanghai verliert Alex Albon am Ausgang der Zielkurve die Kontrolle über sein Auto und fliegt in die Begrenzung. Vor allem am Heck und auf der linken Seite wird sein Bolide schwer in Mitleidenschaft gezogen.

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Weil die Mechaniker nach der Rückkehr des Unfallautos an die Box einen Schaden am Chassis entdecken, ist der Tag für den jungen Thailänder gelaufen. Auch der Honda-Motor muss nach dem Unfall gegen einen neuen getauscht werden. Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost hofft: "Solche Dinge sind Teil des Lernprozesses. Wichtig ist vor allem, dass Alex schnell ist. Er weiß auch, warum er abgeflogen ist - das wird ihm sicher eine Lehre sein."
Dennoch: Der Unfall in China ist nicht der erste Albon-Crash. Bereits bei den Testfahrten und auch im Training zum Saisonauftakt in Melbourne vor gut vier Wochen war der Neuling abgeflogen.
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