Formel 1: Fahrer schwärmen von Ferrari
"Wir alle bewundern Ferrari"

Die F1 in Monza. ABMS liefert die Bilder zum Italien GP: Die Tifosi flippen schon am Donnerstag aus. Die Fahrer erklären, was Ferrari so besonders macht.
Bild: Picture-Alliance
- Frederik Hackbarth
Nirgends wird der Mythos Ferrari so greifbar wie beim Heimspiel der Scuderia in Monza. Am Wochenende werden die Tifosi wieder nur zwei Autos nach vorne brüllen: Die beiden roten Renner aus Maranello. Kein Wunder also, dass der Neid auf den Sonderstatus auch bei der Konkurrenz groß ist. Die Force-India-Piloten zum Beispiel, die gemeinsam mit Ferrari-Star Sebastian Vettel am Donnerstag zur Pressekonferenz geladen waren, gerieten jedenfalls nicht schlecht ins Schwärmen als es um Ferrari ging.

Was soll man da schon sagen: Ferrari halt...
Ähnlich ging es auch Teamkollege Esteban Ocon. "Ende 2014 durfte ich auch für Ferrari testen. Das war magisch. In Fiorano, im Ferrari, mit den italienischen Mechanikern. Ich habe selbst eine Zeit lang in Italien gelebt, bin dort viel Go-Kart gefahren", erinnert sich Ocon. "Jeder weiß, was Ferrari für den Motorsport ist. Es ist massiv." Ocons Bewunderung rührte aber nicht nur für die Marke. "Ich war auch immer ein großer Fan von Michael (Schumacher; d. red.) als ich jung war. Er war immer vorne im Ferrari."

Als Scuderia-Pilot ist man in Monza viel beschäftigt
Heute könne er dieses "tolle Gefühl" glücklicherweise "immer, wenn ich will" haben, lacht Vettel. "Natürlich wurde für mich ein Traum wahr, als ich Teil dieses Teams werden konnte", so der Deutsche. Allein: "Die Mission ist noch nicht beendet", wie Vettel in der aktuellen SPORT BILD unlängst feststellte. "Ich stelle mir vor, dass einer meiner schönsten Tage der sein wird, wenn ich in Rot den Titel gewinnen werde. Das Ziel ist, Ferrari dahin zurückzubringen, wo es mit Michael schon mal war."
Die besten Bilder von den Tifosi und alle weiteren Impressionen vom Italien GP in Monza in der Galerie:
Service-Links