Formel 1: Ferrari in dritter Reihe
„Katze“ Vettel: Podest im Visier

Als Katz-und-Maus-Spiel bewertete Vettel das Malaysia-Quali - mit klar verteilten Rollen. Immerhin eine Reporterfrage konnte den Deutschen aufheitern.
Bild: Picture-Alliance
- Frederik Hackbarth
Am Ende des Tages hatte Sebastian Vettel in Malaysia doch noch etwas zu lachen. Auf die Aussage von Sky-Reporterin Tanja Bauer, Ferrari habe zuletzt in Singapur zwar den Speed, nicht aber die richtige Strategie gehabt, konnte sich Vettel ein verständnisloses Lachen nicht verkneifen. „Da sind wir vom letzten Platz losgefahren?!“ Am Sonntag in Malaysia startet Vettel als Fünfter – der Position, auf der er in Singapur ins Ziel kam.

Über die Kritik der Reporter konnte Vettel nur lachen
Um Teamkollege Kimi Räikkönen zu schlagen, der direkt hinter Vettel als Sechster losfährt, reichte es aber trotzdem. Für das Rennen zeigte sich der Ferrari-Star optimistisch. Wenngleich es mit der Wiederholung seines Vorjahressieges eher schwer wird.
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Mit der richtigen Taktik sieht Vettel Platz drei machbar
Allein: Red Bull und das Podest hat der Deutsche aber im Visier: „Wir haben immer noch eine Chance, um das Podest zu kämpfen. Das WM-Duell gegen Red Bull ist sehr eng und die Lücke wird immer kleiner. Auf unseren Longruns waren wir gut und die Tatsache, dass morgen alle irgendwann den harten Reifen fahren müssen, könnte für etwas Bewegung sorgen“, glaubt der Heppenheimer.
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