Formel 1: Ferrari war in „miserablem“ Zustand
Vettel: „Arrivabene ist die Schlüsselfigur“

Sebastian Vettel sieht die Bilanz nach drei Jahren Ferrari positiv. Er stichelt gegen Vorgänger Fernando Alonso und verteidigt Teamchef Maurizio Arrivabene.
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- Frederik Hackbarth
Trotz der sich abzeichnenden WM-Niederlage gegen Lewis Hamilton - Sebastian Vettel wertet die Saison 2017 als Erfolg: „Es war ein gutes Jahr. Niemand hat uns zu Beginn und Mitte der Saison so stark erwartet“, sagt der Deutsche am Donnerstag vor dem Mexiko GP. „Es gibt viel Positives, auch wenn es natürlich schade war, dass wir zuletzt bei einigen Rennen nicht wirklich die Chance hatten zu kämpfen.“

2017 war Ferrari zumeist auf Augenhöhe mit Mercedes
Daran arbeite Ferrari hart, seitdem er beim Team ist. „Wir bauen das Team weiter auf und wachsen, machen Dinge dabei auch mal anders. Das war das Ziel und wir haben massive Schritte gemacht in den letzten drei Jahren. Damit müssen wir fortfahren.“ Denn Vettel stellt auch klar: „Es tut mir leid: Aber wenn man sich anschaut in welcher miserablen Verfassung Ferrari 2014 war und wie damals die Stimmung am Boden war, dann muss man festhalten, dass sich die Dinge geändert haben.“

Sebastian Vettel mit Teamchef Maurizio Arrivabene
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