Formel 1 GP Malaysia
Der Stern strahlt wieder

546 Tage mussten die Silberpfeile auf einen Sieg warten. Nun war's gleich der Doppelpack. Alonso und Hamilton versägten die Roten.
- Sven-Jörg Buslau
Es geht was. Auch ohne Schumi ist Deutschland in der Königsklasse stark vertreten. Die Formel-1-Boliden made in Germany trumpfen stark auf, und mit Nick Heidfeld spielt auch ein deutscher Fahrer zumindest in den Top 5 gut mit. Rang eins und drei bei den Konstrukteuren für Mercedes und BMW und Nick auf Platz vier in der Fahrerwertung machen die Saison auch aus nationaler Sicht sehenswert. Und es deuten sich weitere erfreuliche Ergebnisse an. Nico Rosberg, Team Williams-Toyota, der schon in Australien als Siebter überzeugen konnte, fuhr auch in Malaysia ein tolles Rennen. Leider ließ ihn seine Hydraulik in der 43. Runde im Stich. Zu diesem Zeitpunkt lag er auf einem sicheren Punkte-Rang, Platz sieben wäre wieder drin gewesen.
Und wie lief's bei Ferrari?

Bleibt der zweite Bayern-Racer: Vielleicht braucht Robert Kubica noch ein bisschen Zeit und auch einen etwas glücklicheren Rennverlauf, um sein Gefährt weiter vorn zu platzieren. Das nächste Rennen steht ja schon vor der Tür (14.-15. April), und da die BMW-Testfahrer Vettel und Glock für Bahrain ausfallen – Vettel muss zum Saisonauftakt der World Series by Renault in Monza antreten und Timo Glock will beim Start der GP2-Serie in Bahrain ganz vorne mitfahren – haben die BMW-Piloten ein paar Testkilometer zusätzlich zur Verfügung.
Und schon geht's weiter
Ab Freitag (13. April) lesen Sie die ausführlichen Analysen Team by Team und die Vorschau für den Wüsten-GP in Bahrain in AUTO BILD MOTORSPORT.
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