Formel 1: Hätte Ferrari ohne Strafe gewonnen?
Vettel sauer: „Die Strafe war Quark“

—
Sebastian Vettel wird am Sonntag Dritter und ist sich sicher: Die Strafe gegen ihn nach dem Qualifying hat Ferrari in Spielberg den Sieg gekostet.
Mit dem Sonntag in Spielberg ist Sebastian Vettel zufrieden: „Ich bin sehr glücklich mit dem Podium. Es war ein schöner Tag und was Besonderes. Denn die Stimmung hier war einmalig“, sagt Vettel. „Die Holländer haben ordentlich vorgelegt! Mal schauen, ob die Deutschen in paar Wochen nachziehen können in Hockenheim.“

Die Szene mit Sainz kostet Vettel drei Startplätze
„Manch einer beschwert sich danach und das hat ja dann auch funktioniert“, ärgert sich Vettel. „Dieses ganze Gemecker und Gejammer ist einfach kein Motorsport. Wir sind alle erwachsen, ich glaube wir sollten das unter uns regeln.“ Gegen wen sich seine Brandrede genau richtet, will Vettel aber nicht sagen. „Ich weiß nicht, wer letzten Endes daran schuld ist. Aber meiner Meinung nach ist das ganze Gejammer einfach zu viel.“
Laut Vettel sorgt es in Spielberg vor allem dafür, dass Ferrari nicht das Maximum aus dem Wochenende herausholen kann. „Im Idealfall hätten wir hier noch mehr Punkte gesammelt. Wir hätten auch gewinnen können, vom Speed her waren wir mit das schnellste Auto. An so einem Tag muss man mehr rausholen, aber nach der ersten Runde und dem Start war nicht mehr drin.“

Keine Stallorder: Räikkönen darf vor Vettel bleiben
Eine Neuauflage des legendären Funkspruchs vom damaligen Ferrari-Rennleiter Jean Todt, „Let Michael pass for the championship“, der 2001 in Spielberg für einen Skandal sorgte, spart sich die Scuderia diesmal. Obwohl Räikkönen deutlich schlechter in der WM liegt, muss er nicht den Barrichello machen. Auf der Strecke gibt es für Vettel indes kein Vorbeikommen: „Ich war nicht viel schneller als Kimi. Wenn man im gleichen Zehntel unterwegs ist, ist es schwer. Ich habe versucht, ins DRS-Fenster zu kommen. Aber mehr als Platz drei war am Ende einfach nicht machbar.“
Von
Frederik Hackbarth
Formel 1: Alle Vettel-Siege in der Königsklasse

1/52
Italien 2008: Sebastian Vettel erzielt im Regen von Monza in seinem Toro Rosso die erste Pole Position seiner Karriere. Anschließend gewinnt er auch im Rennen. Vettel ist bis dato der jüngste Pole-Setter der Formel-1-Geschichte.

2/52
China 2009: Dass Vettel ein starker Regenfahrer ist, beweist er auch bei seinem ersten Erfolg für Red Bull ein Jahr später in China. Der Deutsche fährt nach seiner zweiten Pole-Position zu seinem zweiten Triumph.

3/52
Großbritannien 2009: Bis heute bleibt der Sieg beim GP von Großbritannien 2009 der einzige Vettel-Erfolg in England. Wieder gewinnt der Heppenheimer von der Pole Position. Teamkollege Mark Webber wird Zweiter.

4/52
Japan 2009: Vierte Pole, vierter Sieg. In Suzuka sichert sich Vettel den Triumph vor Jarno Trulli und Lewis Hamilton. Vettel gewann auf keiner anderen Strecke häufiger als auf dem Suzuka International Circuit.

5/52
Abu Dhabi 2009: Auch das letzte Saisonrennen von 2009 gewinnt der Deutsche. Vettels erster Rennsieg, den er nicht von der Pole-Position holte. Er profitierte allerdings von Bremsproblemen beim in Führung liegenden Lewis Hamilton.

6/52
Malaysia 2010: Nach Zündkerzen-Problemen in Bahrain und einer losen Radmutter in Australien schafft es Vettel beim dritten Saisonlauf in Malaysia die Pole-Position in einen Sieg umzumünzen.

7/52
Europa 2010: Beim Europa GP in Valencia ist Vettel nicht zu stoppen. Von der Pole diktiert er die Pace und gewinnt das Rennen vor den beiden McLaren-Piloten Hamilton und Button.

8/52
Japan 2010: Nach sechs sieglosen Rennen erkämpft sich Vettel in Suzuka seinen dritten Saisonerfolg. Mit weniger als eine Sekunde Vorsprung überquert er die Ziellinie vor Teamkollege Webber.

9/52
Brasilien 2010: Nach dem Motorschaden in Südkorea liegen die WM-Chancen brach. Doch Vettel schlägt mit einem Sieg in Brasilien zurück. Der Deutsche gewinnt das zweite Mal, ohne von Startplatz eins gestartet zu sein. Den sicherte sich zuvor Nico Hülkenberg bei widrigen Bedingungen im Williams.

10/52
Abu Dhabi 2010: Der wahrscheinlich schönste Sieg für Vettel. Er krönt sich beim letzten Saisonrennen in der Vereinigten Arabischen Emirate zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte. Zudem ist es das erste Mal, dass der Red-Bull-Pilot die WM anführt. Genau zum richtigen Zeitpunkt...

11/52
Australien 2011: 2011 schafft es Vettel mit einem Erfolgserlebnis in die Saison zu starten. Er gewinnt souverän das Auftakt-Rennen in Melbourne. Auf KERS hat Red Bull dabei noch verzichtet.

12/52
Malaysia 2011: Von der Pole Position ist Vettel nicht zu bremsen. Er gewinnt das zweiten Saisonrennen vor Jenson Button und Nick Heidfeld.

13/52
Türkei 2011: Nach der Kollision zwischen Webber und Vettel beim Türkei GP 2010 geht es für die Red-Bull-Piloten 2011 mit einem Doppelsieg glimpflicher aus. Vettel feiert seinen dritten Sieg im vierten Rennen.

14/52
Spanien 2011: Schwieriger war das Spanien-Rennen für Vettel. Hamilton setzt den damals einmaligen Weltmeister mächtig unter Druck. Doch der Deutsche hält den Briten auf Distanz und bringt den Sieg nach Hause.

15/52
Monaco 2011: Seinen ersten Sieg im Fürstentum feiert Vettel 2011. Anders als Alonso und Button setzt er auf eine Einstopp-Strategie.

16/52
Europa 2011: Grand Slam für Vettel: Pole, schnellste Rennrunde und Sieg. Nach dem Valencia-Rennen hat er auf Webber und Button bereits 77 Punkte Vorsprung.

17/52
Belgien 2011: Nach der Sommerpause feiert Vettel seinen ersten Erfolg in Belgien. Webber macht den Doppelsieg für die Österreicher perfekt.

18/52
Italien 2011: Auch in Italien darf Vettel das erste Mal Sieger-Champagner spritzen. Nachdem er von Alonso am Start überholt wurde, zieht er in der Curva Grande am Spanier wieder vorbei.

19/52
Singapur 2011: Mit 1,7 Sekunden Vorsprung fährt Vettel vor Button über die Ziellinie. Zu seinem zweiten WM-Titel fehlt ihm nur noch ein Punkt. Beim nächsten Rennen in Japan macht er mit einem dritten Platz den Sack zu.

20/52
Südkorea 2011: Vettel schnappt sich Hamilton am Start und fährt dem Sieg souverän entgegen. Webber komplettiert das Podest.

21/52
Indien 2011: Drei Jahre fuhr die Formel 1 in Indien. Drei Mal holt Vettel Pole und Sieg. Zudem sichert sich der Deutsche 2011 den Rekord mit den meisten Poles (15) in einer Saison.

22/52
Bahrain 2012: Die Red Bull Dominanz ist gebrochen. In den ersten sieben Rennen gibt es sieben verschiedene Sieger. Vettel gewinnt den vierten Lauf in Bahrain.

23/52
Singapur 2012: Nach einigen Pleiten und Pannen ist Vettel nach neun Läufen ohne Sieg in Singapur wieder ganz vorn. Dabei profitierte von einem Getriebeschaden bei Hamilton. Ihm fehlen aber noch 29 Punkte zum WM-führenden Alonso.

24/52
Japan 2012: Doch beim nächsten Lauf in Japan geht das Siegen weiter und Alonso scheidet nach einer Startkollision aus. Auf Rang zwei landet Felipe Massa vor Lokalmatador Kamui Kobayashi.

25/52
Südkorea 2012: In Südkorea übernimmt Vettel die WM-Führung. Am Start schnappt sich der Heppenheimer Polesetter Webber und fährt den Sieg nach Hause. Mit seinem dritten Erfolg in Folge hat er sechs Punkte Vorsprung vor Alonso.

26/52
Indien 2012: Seinen letzten Saisonsieg holt er in Indien. Damit hat Vettel es das erste Mal geschafft, vier Rennen in Serie zu gewinnen. Die WM-Führung kann er bis zum Schluss halten. Den dritten Titel sichert er sich im Herzschlagfinale beim Brasilien GP.

27/52
Malaysia 2013: Im Kampf um den Sieg widersetzt sich Vettel der Teamorder hinter Webber zu bleiben. Er attackiert den Australier und zieht vorbei. Nach keinem Sieg war Vettel unglücklicher als an diesem Tag.

28/52
Bahrain 2013: Teamorder-Probleme hat Red Bull in Bahrain nicht. Vettel gewinnt von der Pole aus.

29/52
Kanada 2013: Vettel gewinnt das erste Mal in Kanada. Im verregneten Qualifying sichert er sich knapp die Pole vor Hamilton. Dem Sieg fährt er ungehindert entgegen.

30/52
Deutschland 2013: 2013 klappt es auch das erste Mal mit dem Sieg beim Heim-GP. Am Start übernimmt Vettel die Führung von Hamilton und kämpft im Rennen gegen die starken Lotus-Piloten Grosjean und Räikkönen. Trotz der ausgefeilten Strategien der Konkurrenten führt an Vettel kein Weg vorbei.

31/52
Belgien 2013: Nach der Sommerpause ist Vettel nicht mehr zu stoppen. Vor dem großen Regelumbruch 2014 stoppt Vettel zugunsten das Entwicklungsrennen für die laufende Saison. Der Red-Bull-Fahrer gewinnt mit seinem starken RB9 alle neun Rennen nach der Sommerpause.

32/52
Italien 2013: Vettels dritter Erfolg in Monza. Mit 5,4 Sekunden Vorsprung fährt er vor Alonso über die Ziellinie.

33/52
Singapur 2013: Bei keinem anderen Rennen war Vettel so überlegen wie in Singapur 2013. Im Ziel hatte er 32,6 Sekunden Vorsprung.

34/52
Südkorea 2013: In Südkorea schaffte Vettel wie in Singapur einen Grand Slam: Pole Position, schnellste Rennrunde und Sieg. Hinter ihm kommen die beiden Lotus Piloten Grosjean und Räikkönen ins Ziel.

35/52
Japan 2013: Für eine Weltmeisterfeier in Japan reicht der Sieg nicht. Aber der Erfolg war hart erkämpft. Nach dem Start lag Vettel auf Rang vier. Da er die beste Pace hat und mit der Zweistopp-Strategie richtig liegt, sichert er sich den fünften Sieg in Serie.

36/52
Indien 2013: Vettel hat gerade den sechsten Sieg seit der Sommerpause geholt und den vierten WM-Titel eingefahren. Zur Freude der Fans dreht er auf der Start-/Zielgeraden nach dem Rennen Donuts. Anschließend verehrt er auf Knien seinen schnellen RB9.

37/52
Abu Dhabi 2013: Aber auch im Restprogramm der Saison lässt der Heppenheimer nicht locker. Trotz der Webber-Pole sehen die arabischen Fans eine Vettel-Show im Rennen. 30 Sekunden nimmt er seinem Teamkollegen ab.

38/52
USA 2013: Der nächste Grand Slam für Vettel. Grosjean und Webber sichern sich die Podestplätze hinter dem Dominator.

39/52
Brasilien 2013: Neunter Sieg und Rekord. Kein Fahrer hat es geschafft, neun Siege in Folge innerhalb einer Saison einzufahren. Mit 155 Punkten Vorsprung wurde der Red-Bull-Pilot zum vierten Mal Weltmeister. 397 Zähler hat noch kein anderer Fahrer in der Geschichte der Königsklasse geholt. Zudem hat er den Rekord mit den meisten Siegen in einer Saison (13) von Michael Schumacher (2004) eingestellt.

40/52
Malaysia 2015: Im ersten Ferrari-Rennen schafft es Vettel aufs Podium und im zweiten Lauf erreicht er seinen ersten Ferrari-Sieg. Die Konkurrenz von Mercedes hat mit hohem Reifenverschleiß zu kämpfen. Der Weg war frei für Vettels ersten Erfolg mit den Roten.

41/52
Ungarn 2015: Mit einem Raketenstart fliegt Vettel am Start an beiden Mercedes-Piloten vorbei und auch zu seinem zweiten Sieg.

42/52
Singapur 2015: Mercedes vergreift sich im Setup und Vettel rast mit seiner Eva zum dritten Ferrari-Erfolg.

43/52
Australien 2017: Zum zweiten Mal schafft es Vettel den Saisonauftakt zu gewinnen. In Melbourne verpokert sich Mercedes in der Strategie. Der Deutsche ist der Nutznießer.

44/52
Bahrain 2017: Auch in Bahrain hat Ferrari in puncto Strategie den besseren Riecher. Vettel stoppt anders als die Mercedes-Fahrer schon vor der Safety-Car-Phase und setzt sich somit an die Spitze.

45/52
Monaco 2017: Während Mercedes mit dem längeren Radstand im engen Stadtkurs von Monaco zu kämpfen hat, fahren Vettel und Räikkönen für die Italiener einen Doppelsieg ein.

46/52
Ungarn 2017: Nach souveränem Qualifying hat Vettel im Rennen Lenkprobleme. Aber Teamkollege Räikkönen gibt dem viermaligen Weltmeister Rückendeckung vor den Mercedes-Piloten und fährt als Zweiter übers Ziel.

47/52
Brasilien 2017: Hamilton crasht im Qualifying, Bottas kann Vettel nicht halten. Der Deutsche feiert seinen achten Sieg mit Ferrari.

48/52
Australien 2018: Wie im letzten Jahr trickst Ferrari Mercedes mit einer besseren Strategie aus. Vettel kommt an Polesetter Hamilton vorbei und gewinnt den Auftakt.

49/52
Bahrain 2018: Ein Rennen später gewinnt der Deutsche aus eigener Kraft.

50/52
Kanada 2018: Zum zweiten Mal gewinnt der viermalige Weltmeister in Montreal. Unangefochten verteidigt er seine Führung vom Start bis zum Ende.

51/52
Großbritannien 2018: Vettel profitiert, dass Räikkönen mit Hamilton kollidiert. Mit einem starken Überholmanöver gegen Bottas kurz vor Schluss sichert er den Sieg.

52/52
Belgien 2018: In der ersten Runde kassiert der Ferrari-Star Hamilton und fährt den Sieg nach Hause.
Sebastian Vettel: Seine Karriere in Bildern

1/51
1994 in Kerpen: Michael Schumacher übergibt dem kleinen Sebi den NRW-Pokal. Fortan hat der Weltmeister den Nachwuchsrennfahrer nicht mehr aus den Augen gelassen. Vettel: „Es kam, wie es kommen musste: Ich habe kein Wort rausgekriegt.“
Bild: Picture-Alliance / Xpb

2/51
Das nächste Treffen mit Schumi: 1997 übergibt der Ferrari-Star erneut die Trophäen beim NRW-Pokal. Vettel nutzt die Chance für ein privates Foto.

3/51
Schon zu Kartzeiten feierte der spätere viermalige Formel-1-Weltmeister Erfolge. In sämtlichen Meisterschaften sicherte er sich den Titel. Der Vettelfinger kam aber erst später. Zu Kartzeiten war es noch die Siegerfaust.

4/51
Vettel im Kart - bereits mit Helm in Red-Bull-Optik. Er fährt mit Unterstützung des Energy-Drink-Herstellers, seit er 13 ist.

5/51
Vettel als Dominator in der Formel BMW. 2004 siegt er in 18 von 20 Rennen, klebt sich für jeden Sieg einen Smiley auf sein Auto.

6/51
Ein Herz und eine Seele: Vettel und Mama Heike in der Formel BMW-Zeit.

7/51
2003 musste sich Vettel noch in der Formel BMW dem heutigen DTM-Piloten Maximilan Götz geschlagen geben. 2004 aber dominierte der Heppenheimer. Er gewann 18 von 20 Rennen.

8/51
Spaßvogel: Zum Titelgewinn in der Formel BMW setzt Vettel eine Perrücke auf und zeigt sich mit schwarzer Lockenpracht.

9/51
Zwischen Formel 3 und Abitur: ABMS besuchte Vettel 2005 zu Hause in Heppenheim. Da paukte er gerade fürs Abi.

10/51
In der Formel-3-Euroserie erzielte er 2006 den zweiten Meisterschaftsrang. Nur Paul Di Resta konnte den heutigen Ferrari-Piloten bezwingen. Auch beim Macau GP sprang Vettel ein Jahr zuvor aufs Podium. Platz drei für den Deutschen.

11/51
Im BMW-Sauber in der Steilkurve von Indianapolis: Weil Robert Kubica in Kanada schwer verunfallte, bekam Vettel in den USA 2007 die Chance zu seinen ersten Formel-1-Rennen.

12/51
Indianapolis 2007: Daumen hoch für den ersten F1-Grand-Prix im BMW-Sauber. Vettel holt als Achter und jüngster Fahrer aller Zeiten gleich seinen ersten WM-Punkt.

13/51
Urlaub auf Hawaii: Ein Red-Bull-Fotograf begleitete Vettel 2007 zwischen den Überseerennen Ende des Jahres beim Surfen. Damals noch freizügig finden solche Shootings mit Vettel heute nicht mehr statt.

14/51
Fotoshooting beim Entspannen auf Hawaii: Der 19-jährige Vettel zeigt seine Muskeln her.

15/51
Durch den Regen zum ersten Sieg: Vettel in Monza 2008. Erste die Pole im Nassen, dann auch der Triumph auf feuchter Strecke im Rennen.

16/51
Sie können es kaum glauben: Vettel (r.) und sein Toro-Rosso-Mitbesitzer Gerhard Berger nach dem ersten Sieg in Monza 2008.

17/51
Die Hörnermütze beim Siegerjubel: Vettel hatte die rote Kopfbedeckung von einem Fan geschenkt bekommen und feierte damit seinen Sieg in Japan 2010.

18/51
Vorm WM-Finale 2010: Vettel und sein Red Bull-Teamchef Christian Horner bekommen von den ABMS-Redakteuren Bianca Garloff (li.) und Ralf Bach (re.) die Urkunden als Fahrer und Team des Jahres.

19/51
Starke Männer... weinen auch mal. Vettel auf dem Podium von Abu Dhabi nach dem Gewinn seines ersten Titels.

20/51
Vettel mit der Original-Siegflagge knapp eine Stunde nach dem Gewinn seines ersten WM-Titels in Abu Dhabi.

21/51
Vettel bedankt sich via AUTO BILD MOTORSPORT bei seinem Team und dem Team hinter dem Team.

22/51
Vettels Steuererklärung: Nach dem Gewinn seines ersten Titels witzelt der Heppenheimer fürs ABMS-Shooting mit einem Steuerrad. Die Story dazu: So lenkt der neue Weltmeister!

23/51
Fußballfan Vettel: Vorm WM-Finale 2011 in Suzuka lockert er sich mit Tischfußball auf.

24/51
Der rote Bulle zeigt seine Hörner! Vettel beim Fotoshooting vor der Saison 2012. Frage: Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie dann?

25/51
Eier, wir brauchen Eier! Vettel zeigt AUTO BILD MOTORSPORT bei den Wintertests 2012, was der Weltmeister wirklich braucht. Dicke...

26/51
Mein Auto: Vettel erklärt in AUTO BILD MOTORSPORT seinen RB8 anhand eines Modellautos.

27/51
Doppelinterview mit dem besten Formel-1-Kumpel: Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel in China 2012 für RTL und ABMS.

28/51
Vetteldin und die Wunderlampe: Zum 100. Grand Prix in Abu Dhabi 2012 wünscht sich Vettel für die Zukunft hauptsächlich Gesundheit.

29/51
Für unser Fotoshooting zum 100. Grand Prix scherzen Vettel (r.) und sein Teamkollege Mark Webber über ihre angespannte Beziehung mit zwei Boxhandschuhen.

30/51
Noch einmal 100. Grand Prix: Vettel erinnert sich an seine Sturmhaube vom WM-Finale 2010, als ein Renningenieur Rocky in großen Lettern Monza draufgeschrieben hatte – als Erinnerung an die positiven Gefühle während Vettels erstem Sieg 2008 in Italien.

31/51
Im Speedboot über die Elbe bei Hamburg: Speedfreak Vettel hat Spaß, ABMS-Redakteurin Bianca Garloff (das blonde Mädel in Reihe zwei) Angst.

32/51
Super-Vettel: Der Weltmeister beim Seifenkistenrennen von Red Bull verkleidet als Super Mario. Auch als erfolgreicher Formel-1-Star macht der Heppenheimer immer noch fast jeden Spaß mit!

33/51
Der Champion kniet nieder vor seinem Red Bull RB9: Vettel - gerade zum vierten Mal Weltmeister geworden - parkt sein Auto auf der Start-Ziel-Geraden des Buddh Circuit und verneigt sich vor ihm.

34/51
Ein emotionaler Moment: Nach dem Gewinn des WM-Titels 2013 in Indien fällt die Anspannung ab und Vettel weint in den Armen seines Physiotherapeuten Heikki.

35/51
Vier gewinnt! Vettel mit dem Pokal des Grand Prix von Indien. Mit dem Sieg sicherte er sich seinen vierten WM-Titel.

36/51
Interview ohne Worte 2013 - Frage: Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit? Klare Antwort: Schlafen!

37/51
Interview ohne Worte 2013: Wie groß ist Vettels Hunger auf noch mehr Donuts? Antwort: Der Heppenheimer beißt rein! Hintergrund: Nach dem Gewinn seines vierten Titels feierte er seine Siege mit Donuts (Auto dreht sich im Kreis).

38/51
Interview ohne Worte 2013 - Frage: Wie haben sie bei Ihrem ersten Formel-1-Test geschaut? Antwort: Puuuhhh!

39/51
Den eigenen Popo-Abdruck in der Hand. Exklusiv in AUTO BILD MOTORSPORT erklärt Vettel seinen Popometer und seine Sitzposition. Shooting in Japan 2013.

40/51
2014 erlebt Vettel sein bisher schwerstes Jahr. Sein neuer und junger Teamkollege Daniel Ricciardo stellt ihn in den Schatten, gewinnt im Red Bull drei Rennen - Vettel schafft hingegen keinen einzigen Saisonsieg.

41/51
Am Ende des Jahres folgt daher die Trennung vom Team - und das mit einer sichtbar beeindruckenden Bilanz: 45 Poles, 39 Siege und vier Weltmeisterschaften haben der Deutsche und Red Bull gemeinsam erreicht.

42/51
2015 startet Vettel in neuen Farben und wechselt zu Ferrari, um dort Fernando Alonso abzulösen und auf den Spuren seines Kindheitsidols Michael Schumacher zu wandeln. AUTO BILD MOTORSPORT verkündet den Wechsel weltexklusiv.

43/51
Ein magischer Moment für Vettel: Seine erste Ausfahrt als offizieller Ferrari-Pilot in Maranello. Der Deutsche pilotierte den F2012.

44/51
Vettel bei den Testfahrten 2015: Das erste Mal fährt er seinen eigenen roten Renner.

45/51
Ein Start nach Maß: Vettel fährt direkt beim ersten Rennen für Ferrari in Australien aufs Podium.

46/51
Erster Sieg für Ferrari in Sepang 2015. Nachdem der Einstand mit der Scuderia schon auf dem Podest in Australien endete, setzt Vettel schon im zweiten Saisonrennen noch einen drauf und erfüllt sich damit einen Traum.

47/51
In Ungarn gewann Vettel sein zweites Saisonrennen. Den Sieg widmetete der Deutsche dem kurz zuvor verstorbenen Jules Bianchi. Dies bekundete der Ferrari-Pilot im Boxenfunk auf französisch. Nette Geste des viermaligen Champions.

48/51
In Singapur feierte Vettel 2015 seinen dritten Saisonsieg mit der Scuderia. Im Qualifiying erzielte er zudem die erste Pole-Position im Ferrari-Boliden. Am Ende wurde Vettel Dritter der WM

49/51
An die Erfolge von 2015 kann Vettel 2016 nicht anknüpfen. Der Deutsche bleibt das Jahr ohne Sieg und wird nur Vierter am Ende der Saison

50/51
2017 geht es aufwärts. Ferrari kann Mercedes oftmals die Stirn bieten. Fünf Siege feiert Vettel. Am Ende muss er sich nur Hamilton geschlagen geben

51/51
Noch stärker ist Ferrari 2018. Aber teaminterne Streitigkeiten und zu viele Vettel Fehler kosten dem Team den Titel. In der zweiten Saisonhälfte hat der Deutsche keine Chance mehr gegen Hamilton.
Service-Links