Lewis Hamilton will in allem der Erste sein. Am Donnerstag brachte er in Barcelona seinen Hund Roscoe mit in die offizielle FIA-Pressekonferenz – und damit FIA-Pressechef Matteo Bonciani ins Schwitzen. „Ich habe mir gedacht: Bislang hat bestimmt noch niemand einen Hund mit in eine Presskonferenz gebracht, also wollte ich der Erste sein“, erklärte der Ex-Weltmeister.
Roscoe
Heimlicher Star der PK: Hamiltons Hund Roscoe
Roscoe verbrachte 30 Minuten schlafend an Hamiltons Füßen. Die Bitte ihn hochzuheben lehnte Hamilton ab: zu schwer.
Während die Weltpresse den Mercedes-Superstar in eine Krise schreibt, gab sich der Brite ganz locker. „Wir haben Probleme, die Reifen ins richtige Arbeitsfenster zu bringen“, erklärte er ohne Umschweife. „In Sotschi hatten sie bei mir nicht ein einziges Mal die richtige Temperatur.“
Für Barcelona hofft Hamilton nun auf eine ganze Reihe an Updates, die Mercedes mit nach Spanien gebracht hat. Neu sind unter anderem die seitlichen Luftleitbleche und die Heckfinnen-T-Flügel-Konstruktion. „Wir werden sehen, was das bringt.“

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Seinen in Russland siegreichen Teamkollegen Valtteri Bottas sieht Hamilton indes als ernsthaften Gegner im Kampf um die WM. Hamilton: „Das war er aber auch vorher schon.“