Formel 1: Hülkenberg startet als Fünfter
Die Pechsträhne ist vorbei

Nico Hülkenbergs Saison scheint in Monaco so richtig Fahrt aufzunehmen. Nach einer Pleiten- Pech- und Pannen-Serie, startet er im Fürstentum aus Reihe drei.
Bild: Picture-Alliance
Endlich geht es bei Nico Hülkenberg aufwärts. Platz fünf im Qualifying von Monaco war ein erster Fingerzeig des Deutschen in der Formel-1-Saison 2016. "Ich fühle mich schon das ganze Wochenende wohl im Auto", freute sich der Force India-Pilot. "Meine letzte Runde war auf den Punkt. Eine schöne Überraschung."

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Hülkenbergs Pleiten-Pech-und-Pannenliste liest sich bis dato so: Nach Platz sieben in Australien hat er am Start in Bahrain seinen Frontflügel beschädigt (P15). In China verlor er im Qualifying erst ein Rad, wurde im Rennen wegen zu langsamen Fahrens in der Boxengasse bestraft (P15). In Russland kollidierte er am Start mit Esteban Gutierrez. In Barcelona führte ein Ölleck zum Aus.
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"Aber in Spanien kam auch das große Update", so Hülkenberg, "und das hat wirklich einen Riesenschritt nach vorne gemacht. Deshalb bin ich jetzt super zufrieden." Beim letzten Rennen brachte Force India praktisch eine B-Version des Autos mit neuen Flügeln hinten und vorne, neuer Motorabdeckung, Seitenkästen, Unterboden und modifizierten Bremsbelüftungen.

Hülkenberg ganz entspannt im Hafen von Monte Carlo
Und auch für die Zukunft ist Hülkenberg optimistisch. "Die Strecken, die vor uns liegen, sind gut für uns. Bei schnell und flüssig sind wir noch nicht ganz so stark. Langsame Kurven liegen dem Auto mehr. Ich habe dann mehr Grip und alles fühlt sich harmonischer an."
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