Nach seinem Formel-2-Debüt und den ersten Formel-1-Testfahrten für Mick Schumacher in Bahrain schwärmen die Insider vom Schumi-Sohn: „Wie diszipliniert er besonders im Umgang mit den sensiblen Reifen verfuhr, das war außergewöhnlich für einen so jungen Fahrer“, sagt F1-Sportchef Ross Brawn in der aktuellen AUTO BILD MOTORSPORT. „Diese Fokussiertheit und Disziplin wie auch den Tunnelblick in der Startaufstellung kenne ich von seinem Vater. Mick ist auf dem richtigen Weg.“
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„Mick bringt sich total ein“
Mick Schumacher testete in Bahrain sowohl im Alfa Romeo als auch im Ferrari.
Ferrari-Teamchef Mattia Binotto (49), der ihm die ersten Formel-1-Testfahrten diese Woche im Ferrari und „Schwesterauto“ Alfa Romeo besorgt hat, lobt ebenfalls via AUTO BILD MOTORSPORT: „Es macht richtig Spaß mit ihm zu arbeiten. Er ist ex­trem lernwillig und bringt sich total ein.“
Allein Ex-Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone warnt: „Die Leute werden ihn immer mit Michael vergleichen. Mein Rat an ihn: Er muss die Möchtegern-Experten ignorieren. 50 Prozent werden hoffen, dass er gewinnt; die andere Hälfte, dass er verliert. Denn auch das wäre eine gute Story. Er darf sich darauf nicht einlassen und muss sein Ding durchziehen.“