Formel 1: Die besten Regenrennen

Formel 1: Japan-GP

Angst vor Super-Taifun

Der Japan-GP könnte von einem Super-Taifun beeinflusst werden. Derzeit ist ein ähnlicher Ablauf wir 2004 denkbar. Damals fand das Quali am Sonntagmorgen statt.
Ein 300-km/h-Sturm bedroht Japan, wo am Wochenende das 17. Saisonrennen der Formel 1 auf dem Programm steht!
Hagibis ist der 19. Tropensturm im Pazifik und der bisher stärkste des Jahres. Derzeit erreicht er im Mittel 250 km/h, in Spitzenböen sogar 300 km/h. Das entspricht auf der Hurrikanskala die höchste Kategorie 5.

In Suzuka könnte es sehr nass werden

Der Super-Taifun soll auch Kurs auf Japan nehmen und unter Abschwächung am Samstag auf den Süden des Landes treffen. Betroffen sein werden nach aktueller Kursberechnung des Sturms die Hauptstadt Tokio, aber auch die Rennstrecke um Suzuka. Meteorologen rechnen mit bis zu 200 Liter Regen und Windspitzen um 200 km/h.
Damit ist es derzeit wahrscheinlich, dass das Qualifying am Samstag abgesagt und auf den Sonntagvormittag verlegt werden muss. Am Sonntag sind noch ein paar Restschauer zu erwarten, zunehmend aber kann sich auch die Sonne wieder durchsetzen.
Das weckt Erinnerungen an das Jahr 2004: Damals wurde das Qualifying wegen Taifun Ma-On abgesagt und auf Sonntag verlegt. 2014 wurde der Japan-GP von Taifun Phanfone beeinflusst.
Neben des Formel-1-Rennens ist auch die Rugby-WM in Japan betroffen.
Kursänderungen des Tropensturms sind noch immer möglich.

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Fotos: Picture Alliance

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