In Kanada wüten seit Tagen Waldbrände, doch das Formel-1-Rennen an diesem Wochenende in Montreal ist dadurch offenbar nicht gefährdet.
Das Risiko bleibt gering und die Luftqualität in Montreal ist gut“, sagte ein Sprecher der Königsklasse. Demnach gebe es aktuell einen intensiven Austausch mit den Veranstaltern, die Situation sei allerdings „anders ist als in anderen Teilen des Landes und im Norden der USA“, heißt es. 
Der infolge der Brände entstandene Rauch war durch Winde bis nach New York getragen worden und hatte dort teils zu Absagen von Sportveranstaltungen geführt.
Die Feuer wüten rund 800 Kilometer von Montreal entfernt und hatten in zuletzt auch Folgen für die Metrople am St.-Lorenz-Strom. Zuletzt habe sich die Luftqualität aber wieder deutlich verbessert und sei zurück auf einem normalen Niveau, heißt es.
Die Situation solle in den kommenden Tagen weiter beobachtet werden. Auf dem Circuit Gilles-Villeneuve steigt am 18. Juni der achte Saisonlauf.