Williams sucht den Superfahrer! In Ungarn vergleicht das britische Traditionsteam derzeit Robert Kubica mit DTM-Pilot Paul di Resta. Es geht um das derzeit vakante Cockpit von Felipe Massa, der seine Karriere Ende des Jahres endgültig beenden könnte. Williams spricht offiziell von einem „weiteren positiven Tag“ für Kubica. Doch auf Fotos, die in den sozialen Netzwerken herumgeistern, ist ein Dreher des Polen auf Start-Ziel zu sehen.
Wehrlein
2010 fuhr Kubica sein letztes Formel-1-Rennen
Hat sich Kubica damit bei Williams ins Aus gedreht? Selbst Insider schweigen über die Ergebnisse des Tests. Heute darf di Resta Kilometer im 2014er-Williams abspulen. Der Schotte saß schon beim GP Ungarn im Sommer im Cockpit des aktuellen Williams, ersetzte Massa, der sich unwohl fühlte. Di Resta schaffte es auf Rang 18, musste allerdings seinen Renner zehn Runden vor Schluss wegen einem Ölleck abstellen.
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Aber: Es ist nicht nur ein Zweikampf um das Williams-Cockpit. Auch Pascal Wehrlein und Felipe Massa sind noch nicht aus dem Rennen. Wehrlein punktet dabei mit einem Rabatt für die Mercedes-Motor. Außerdem steigen mit ihm die Chancen darauf, dass Williams das Mercedes-Heck (inkl. Getriebe und Hinterachse) bekommt, das derzeit neben dem Silberpfeil nur im Force India-Mercedes verbaut ist.