Formel 1: Lauda-Beerdigung
Ergreifende Worte, rührende Szenen

Österreich trauert um Formel-1-Legende Niki Lauda. Tausende besuchen den Sarg, Prominente aus Sport, Gesellschaft und Politik kamen nach Wien. Bewegende Worte.
- Michael Zeitler
Das Wetter passt zur Stimmung: Fans, Freunde und Familie weinen um Niki Lauda – und der Himmel weint mit.
So verabschiedet sich die Familie Schumi von Lauda: hier klicken
Wien im verregneten grau, trotzdem aber kommen abertausende von Fans, die sich von der letzte Woche verstorbenen Formel-1-Legende verabschieden wollen.
Die Schlange ist sogar so groß, dass nicht mal jeder in den Stephansdom in Wien gelangt. Fans machen Bilder, vergießen Tränen, legen Präsente am Sarg des Österreichers nieder.
Die Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Aber auch der ist bei Niki Lauda groß. Österreichs Spitzenpolitik, die Chefs der Formel 1, der FIA und der Teams, viele Fahrer von heute und gestern, Sportler und Personen des Öffentlichen Lebens sind da.

Laudas Beerdigung
Darüber hinaus sagt Schwarzenegger: „Niki hatte keine Limits: Weder bei der Geschwindigkeit noch bei seinen Siegen, wie er sein Leben lebte, geschäftlich und in der Liebe für seine Familie.“
Besonders ergreifend: Laudas erst zehnjährige Zwillingskinder Mia und Max tragen die Fürbitten vor. Lewis Hamilton spendet Sohn Lukas mit dem Arm um die Schultern Trost.
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