Das Wetter passt zur Stimmung: Fans, Freunde und Familie weinen um Niki Lauda – und der Himmel weint mit.
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Wien im verregneten grau, trotzdem aber kommen abertausende von Fans, die sich von der letzte Woche verstorbenen Formel-1-Legende verabschieden wollen.
Die Schlange ist sogar so groß, dass nicht mal jeder in den Stephansdom in Wien gelangt. Fans machen Bilder, vergießen Tränen, legen Präsente am Sarg des Österreichers nieder.
Die Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Aber auch der ist bei Niki Lauda groß. Österreichs Spitzenpolitik, die Chefs der Formel 1, der FIA und der Teams, viele Fahrer von heute und gestern, Sportler und Personen des Öffentlichen Lebens sind da.

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Lauda
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Niki Lauda: Seine Karriere
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Laudas Beerdigung
Die Trauerrede hält Arnold Schwarzenegger. Das kämpferische, aber auch tatkräftige Wesen von Lauda bringt der Weltstar mit einem Beispiel perfekt auf den Punkt: „Als ich überlegte, Gouverneur von Kalifornien zu werden, hat er mir geraten: ‚Nicht reden, machen!’“
Darüber hinaus sagt Schwarzenegger: „Niki hatte keine Limits: Weder bei der Geschwindigkeit noch bei seinen Siegen, wie er sein Leben lebte, geschäftlich und in der Liebe für seine Familie.“
Besonders ergreifend: Laudas erst zehnjährige Zwillingskinder Mia und Max tragen die Fürbitten vor. Lewis Hamilton spendet Sohn Lukas mit dem Arm um die Schultern Trost.