Formel 1: Michael Schumacher, Unfall
Todt über Schumi: "Wir lieben uns"

Vor sieben Jahren verunglückte Michael Schumacher beim Skifahren schwer. FIA-Präsident Jean Todt ist einer der Wenigen, die noch zu ihm dürfen
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Sieben Jahre ist es heute her. Am 29. Dezember 2013 erschütterte die Nachricht von Michael Schumachers (51) schwerem Skiunfall die Motorsportwelt.
Im französischen Méribel stürzt der Formel-1-Rekordweltmeister trotz geringer Geschwindigkeit, schlägt mit dem Kopf auf einen Stein. Schumacher erleidet ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Seitdem kämpft sich der Kerpener zurück ins Leben.
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Allein: Über den Zustand des Rekordweltmeisters ist nichts bekannt. Nur soviel: In seiner Schweizer Heimat Gland wird er von einem Spezialistenteam gepflegt. Nur wenige enge Freunde dürfen zu ihm. Einer ist FIA-Präsident Jean Todt. Der Franzose holte als Ferrari-Teamchef von 2000 bis 2004 fünf WM-Titel mit Schumi.

Jean Todt im Interview mit AUTO BILD MOTORSPORT-Chefin Bianca Garloff
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Ein besonderes Motiv, das ebenfalls in Todts Büro hängt, ist das Japan-Podium aus dem Jahr, wo Schumacher seinen ersten WM-Titel für Ferrari holte.
Todt: „Der Moment mit Michael auf dem Podium war der schönste meiner Karriere. Es zeigt den Grund, warum ich von Ferrari angeheuert wurde. Und warum ich Michael geholt habe. Damals sagte ich zu Michael: Unser professionelles Leben wird nie wieder so sein wie zuvor. Wir haben die Erwartungen aller erfüllt. Nicht nur der Fans in Italien, sondern weltweit. Jeder hat mich zu Beginn immer gefragt: Wann wird es passieren? Ein paar Jahre später bekam ich dann die Frage: Wann verliert ihr endlich mal wieder? Sie hatten alle die Nase voll von unserer Dominanz.”
Jetzt kommt der nächste Schumi in die Formel 1. Michael Schumachers Sohn Mick fährt 2021 für Haas-Ferrari.
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