Mit guter Laune und Weihnachtsmann-Mütze begrüßt Mick Schumacher die Reporter bei seiner letzten Presserunde des Jahres in Abu Dhabi – und ist nach P19 im Qualifying zu Scherzen aufgelegt: „Der hat mir nicht so gut gefallen, deswegen habe ich mich entschieden ihn fliegen lassen“, lacht der Haas-Pilot in Bezug auf den Poller, den er in der Zielkurve umnietet und damit für eine rote Flagge sorgt.
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„Im Ernst: Ich war einfach ein bisschen zu nah dran, um ein paar Zentimeter“, erklärt Schumacher das kleine, aber für ihn folgenlose Missgeschick. „Wir haben verschiedene Sachen probiert und diese spezielle Runde war eh nicht so toll. In einigen anderen Kurven wäre aber noch mehr rauszuholen gewesen, also war der Pfosten heute das kleinste Problem.“
Gut gelaunt beim letzten Rennen: Weihnachtsmann Mick
Für Startplatz 19, satte sieben Zehntelsekunden vor Teamkollege Nikita Mazepin, reicht es trotzdem im letzten Qualifying des Jahres. Am Ende seiner ersten Saison in der Formel 1, geht der Blick für Schumacher sowohl zurück als auch voraus: „Ich denke, dass wir schon hinter die meisten Kästchen einen Haken machen konnten. Punkte stehen da natürlich noch drauf, vielleicht wird das ja morgen noch was. Aber auch wenn nicht, war es eine sehr erfolgreiche Saison, insofern, dass wir aus dem, was wir zur Verfügung hatten, alles rausgeholt haben.“
Haas trat 2021 mit einem nur minimal weiterentwickelten Vorjahresauto an, um sich ganz auf die Entwicklung des nächsten Renners unter neuem Reglement für kommende Saison zu konzentrieren. „Nächstes Jahr ist von uns natürlich mehr zu erwarten und von mir auch. Ich hoffe, dass mir dann wieder ein Schritt gelingt, wie in der Vergangenheit auch immer. Aber da bin ich mir eigentlich recht sicher“, sagt der Formel-2-Champion von 2020, der in Person von Alpine-Junior Oscar Piastri just am Samstag in Abu Dhabi enttrohnt wird.
Nur der erste WM-Punkt fehlt Schumi Jr. noch zum Glück
Seinen nächsten Titel kann Schumacher aber schon im Winter holen: Anfang Februar findet in Schweden das Race of Champions statt, wo Schumi Jr. gemeinsam mit Sebastian Vettel für Deutschland antritt – und es unter anderem zum Duell mit McLaren-Legende Mika Häkkinen kommt, dem alten Rivalen seines Vaters Michael. Mick: „Die Finnen haben immer ein bisschen einen Vorteil, weil sie im Prinzip auf Schnee aufwachsen. Aber ich bin sehr happy, dort zu sein, werde es genießen und hoffe natürlich, dass wir den Sieg im Nations Cup holen.“
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Davor steht aber noch Weihnachten mit der Familie an, auf das sich der 22-Jährige trotz Wüstenflair in Abu Dhabi mit der roten Zipfelmütze modisch schon perfekt eingestimmt hat.
Doch was steht dieses Jahr auf Mick Schumachers Weihnachtswunschzettel? „Punkte, ganz klar! Die kommen auf dem Wunschzettel ganz nach oben. Und ansonsten Gesundheit und Glück für alle.“

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Von

Frederik Hackbarth