Die italienische Presse zerreißt Ferrari, die Gegner hoffen, dass die Niederlage in Bahrain das älteste Formel-1-Team nachhaltig schwächt.
So reagiert Ferrari auf Kritik an Vettel: Hier klicken
Hintergrund: Charles Leclerc fuhr in der Wüste einem sicheren Sieg entgegen. Dann fiel er aber kurz vor Rennende noch auf Rang drei zurück – wegen eines Schadens an einem Zylinder.
Ferrari
Teamchefin Mattia Binotto beruhigt die Ferrari-Fans
Schon bei den Wintertestfahrten in Barcelona war Ferrari zwar schnell, aber auch unzuverlässig. An den letzten vier Testtagen quittierte der Ferrari SF90 vier Mal wegen eines Defekts den Dienst.
Muss Ferrari die Leistung drosseln, um die Zuverlässigkeit in den Griff zu bekommen?
Teamchef Mattia Binotto spricht jetzt Klartext – und schließt das aus. So sagt er: „Wir wissen, dass es ein isoliertes Problem war, das wir leicht beheben können. Wir werden die Art und Weise, wie wir den Antriebsstrang nutzen, nicht ändern.“
Inzwischen scheint klar: Ein Defekt an einem Einspritzventil hat dafür gesorgt, dass kein Kraftstoff mehr in den Zylinder befördert wurde. Der Motor an und für sich blieb aber unversehrt. Gut für Leclerc, immerhin dürfen pro Fahrer und Saison nur drei Verbrennungsmotoren verwendet werden.
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