Formel 1: Sauber in der Ferrari-Falle
Nachholbedarf beim Antriebsstrang

Für Sauber reichte es beim F1-Auftakt nicht zu Punkten. Doch den Schweizern sind die Hände gebunden, man ist abhängig von Ferrari – und die Scuderia hat derzeit ganz andere Probleme.
Bild: Getty Images
- Frederik Hackbarth
- Bianca Garloff
Platz elf für Adrian Sutil, Platz zwölf für Esteban Gutierrez: Eine Ankunft in den Punkten blieb Sauber beim Saisonauftakt der Formel 1 in Australien verwehrt. Etwas Positives konnte Teamchefin Monisha Kaltenborn dem ersten Rennen gegenüber AUTO BILD MOTORSPORT dann aber doch noch abgewinnen: „Immerhin sind wir mit zwei Autos ins Ziel gekommen. Damit sind wir schon mal besser als 2013.“
Maßnahmen eingeleitet

Stefano Domenicali (re.) muss sich dieser Tage viel anhören - auch von Monisha Kaltenborn (li.) ...
Ferrari unter Druck
Doch ob und vor allem wie schnell Ferrari wirklich reagieren kann, steht derzeit in den Sternen. Die Scuderia hat nach dem durchwachsenen Saisonstart mit den Plätzen vier und sieben für ihre beiden Werkspiloten selbst mehr als genug zu tun, um das eigene Auto auf Vordermann zu bringen. Teamchef Stefano Domenicali und seine Truppe stehen gehörig unter Druck, fahren auch 2014 erst einmal hinterher. Der Italiener räumt ein: „Wir liegen zurück und wann wir angreifen können, ist zu diesen Zeitpunkt schwierig einzuschätzen.“
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