Mick Schumacher und die Stationen seiner Karriere

Mick Schumacher und die Stationen seiner Karriere

Formel 1: Schumi-Ferrari wird versteigert

Mick dreht Runden in Papas F2002

Emotionale Ausfahrt für Mick Schumacher: In Fiorano durfte er den Ferrari F2002 seines Vaters fahren. Beim F1-Saisonfinale wird das Auto versteigert.
Spektakuläre Versteigerung im Rahmen des F1-Finals in Abu Dhabi Ende November: bei einer Versteigerung des bekannten Auktionshauses Sotheby's kommt neben anderen historischen Rennwagen auch ein Ferrari F2002 von Michael Schumacher unter den Hammer, mit dem der Deutsche 2002 überlegen Weltmeister wurde.
Als Promo für die Auktion haben sich die Veranstalter jedoch noch ein ganz anderes Schmankerl einfallen lassen: Michael Schumachers Sohn Mick durfte den F2002 seines Vaters am Donnerstag auf der Ferrari-Teststrecke in Fiorano fahren!
"Ein Traum ist wahr geworden. Das ist das erste Mal für mich, dass ich in Fiorano ein Formel-1-Auto bewegen durfte", freut sich Schumi Jr., der als Formel-2-Pilot auch Teil von Ferraris Nachwuchsprogramm ist, über das Gänsehauterlebnis.

Bewegende Begegnung: Mick und der Ferrari F2002

Das erste Mal in einem Formel-1-Ferrari seines Papas war es für Mick allerdings nicht. Bereits im Rahmen des Deutschland GP in diesem Jahr drehte er Demorunden, damals allerdings in einem F2004 aus der letzten WM-Saison seines Vaters im Jahr 2004.
Mit dem nun zum Verkauf stehenden F2002 mit der Chassisnummer 219 gewann Schumi 2002 in San Marino, Österreich und Frankreich. Der Auktionspreis für den Renner wird auf 6 bis 7,5 Millionen Dollar geschätzt. Teile des Erlöses sollen der von Schumachers Familie gegründeten "Keep-Fighting-Foundation" zugutekommen.
Auch ein Benetton B192 von Schumacher aus der Saison 1992 soll im Rahmen der Auktion versteigert werden.

Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: Picture-Alliance

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