Geschichte der Sicherheit in der Formel 1

Formel 1: Sicherheit

Unfälle machen den Sport sicherer

Nach der Tragödie um Anthoine Hubert in Spa rückt die Sicherheit im Motorsport einmal mehr in den Fokus. ABMS zeigt den Verlauf der Geschichte:
Es sind die dunkelsten Stunden der Formel 1. Die Momente, wenn der Sport grausam werden kann. 32 Rennfahrer fanden im Formel-1-Auto an einem offiziellen Grand Prix Wochenende den Tod (siehe Fotostrecke) - rechnet man Testfahrten und Nicht-WM-Rennen mit, sind es sogar 52. Doch sie machten die Serie damit jedes Mal auch ein Stück sicherer.
Genau wie andere schwere Unfälle. Die Massenkarambolage in Spa 1998 brachte Halteseile für die Reifen. Michael Schumachers Frontalcrash in Silverstone 1999 förderte die Entwicklung der modernen Tecpro-Barrieren.
Nachdem Felipe Massa in Ungarn 2009 eine 800 Gramm schwere Metallfeder von Rubens Barrichellos BrawnGP-Renner an den Helm flog, wurde ein Zylonband über dem Visier eingeführt.
In unserer Bildergalerie zeigen wir, welche Änderungen die Formel 1 seit 1970 immer sicherer gemacht haben:

Geschichte der Sicherheit in der Formel 1

Formel 1: Tödliche Unfälle in der Formel 1

Autoren: Ralf Bach,

Fotos: Picture-Alliance

Stichworte:

Hubert, Anthoine

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