Formel 1: Technik - Wärmebilder
Exklusiv: So heiß ist Mercedes!

Während des freien Trainings waren wir mit einer Wärmebildkamera exklusiv in der Garage der Silberpfeile. Die Foto-Story aus dem Hitze-Tempel.
Bild: ABMS
- Ralf Bach
- Bianca Garloff
Heiß, heißer, Mercedes! In der Box der Silberpfeile rauchen nicht nur die Köpfe... AUTO BILD MOTORSPORT durfte mit einer Wärmebildkamera exklusiv in die Garage von Lewis Hamilton (31) und Nico Rosberg (31) und zeigt erstmals: So heiß ist die Hybrid-Formel!
So lief das Freitagstraining in Singapur: Rosberg crahst

Alle Wärmebilder gibt es in unserer großen Galerie
ABMS hat mithilfe der Wärmebildkamera im CATphone S60 die heißesten Stellen am Silberpfeil sichtbar gemacht. Dabei gilt: Je gelber die Farbe, desto heißer ist es unter dem Carbonkleid. Von außen misst unsere Kamera am Auspuff und im Antriebsumfeld aus zwei Meter Entfernung nach einem Longrun 98 Grad. Unter der Motorhaube zeichnen sich zwei Kühler und der Auspuff ab. Das Endrohr wird genau wie der Motor selbst bis zu 120 Grad heiß, Wasser- und Öltemperaturen liegen bei 110 Grad.Beim Boxenstopp glüht das Heck mit gemessenen 121 Grad in unser Cat-Handy. Verantwortlich dafür ist auch der Turbo. Er dreht sich mit bis zu 25000 Touren pro Minute und kann bis zu 1000 Grad heiß werden.

So haben Sie den Silberpfeil noch nicht gesehen
Aufgeheizte Atmosphäre also in der Mercedes-Box. Zwei Punkte trennen die beiden WM-Rivalen Hamilton und Rosberg nur in der WM. Sportchef Toto Wolff: „Mein Gefühl sagt mir, der Kampf bleibt noch lange intensiv.“ Hauptsache Rosberg und Hamilton bewahren dabei kühlen Kopf.
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