Formel 1: Technisches Wettrüsten
Ferrari mit variabler Aufhängungsgeometrie

Um auch mit den harten Reifen schnell zu sein, arbeitet Ferrari in der Formel 1 dieses Jahr mit einer variablen Aufhängungsgeometrie am SF16-H.
Bild: Paolo Filisetti / Picture-Alliance
- Michael Zeitler
Die Formel-1-Teams haben einen neuen Bereich ausgemacht, dem sie sich mit technischen Kniffen besonders widmen: Die Hinterradaufhängung. Sie bestimmt maßgeblich den Umgang des Fahrzeugs mit den Reifen. In den letzten Jahren hatte Ferrari Probleme damit, die harten Pneus gut auf Betriebstemperatur zu bringen. Mit einer variablen Aufhängungsgeometrie am SF-16H arbeitet die Scuderia dem entgegen. Sie sorgt für konstantes Reifenmanagement unabhängig von Umgebungstemperatur oder Streckenbeschaffenheit.

Ferrari versucht die Reifen noch besser zu schonen
Es gibt nur ein Problem: Mercedes fährt mit demselben System...
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