Formel 1: Die wichtigsten Hersteller in der Geschichte

Formel 1: Todt relativiert Ferrari-Kritik

Todt versteht Vettel-Emotionen

Jean Todt kann Sebastian Vettels Emotionen im Cockpit nachvollziehen und erinnert sich an Michael Schumacher. 
Nachdem Ferrari-Präsident Sergio Marchionne Sebastian Vettel kürzlich als zu emotional kritisiert hat und damit Aktionen wie den Rammstoß von Baku meinte, springt nun FIA-Präsident Jean Todt für den Heppenheimer in die Bresche. Der ehemalige Ferrari-Teamchef in der aktuellen SPORT BILD: „Ich mag es nicht, wenn Leute ein Verhalten bewerten, ohne den Schmerz im Cockpit zu berücksichtigen. Ich kann so etwas sehr gut in Relation setzen, denn ich habe es mit Michael Schumacher selbst erlebt. Wenn solche Fahrer ihre Fehler aber einsehen, muss man vergeben.“
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Seit 2015 startet Vettel für Ferrari

Todt glaubt an Vettel und Ferrari, sagt: „Ferrari hat schon 2017 einen guten Job gemacht. Die Richtung stimmt.“ Vettel selbst verspricht ebenso: „Ich werde alles dafür tun, dass Lewis den fünften Titel nicht bekommt“, sagt Vettel zu SPORT BILD. „Ich will nicht nur Ferrari fahren, ich will mit Ferrari auch Weltmeister werden!“ Dafür baut Ferrari gerade erneut das Team um. Teammanager Diego Ioverno soll nach Informationen von AUTO BILD MOTORSPORT mehr aus Maranello arbeiten und weniger an der Rennstrecke die Fäden ziehen. Stattdessen wird Chefingenieur Jock Clear befördert. Er soll nun auch Management-Aufgaben an der Strecke übernehmen. Und: Ex-Toro-Rosso-Pilot Daniil Kwjat wird Entwicklungsfahrer. Er bringt viel Erfahrung aus dem Red Bull-Simulator mit und dürfte deshalb eine echte Verstärkung sein. Kimi Räikkönens Renningenieur Dave Greenwood indes verlässt die Scuderia in Richtung Manor-WEC. Sein Nachfolger ist noch nicht bekannt.

Formel 1: Die wichtigsten Hersteller in der Geschichte

Autor: Bianca Garloff

Fotos: Picture-Alliance

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