Formel 1: Verstappen im Aston Martin Valkyrie
Verstappen cruist im Hypercar durch Monaco

Max Verstappen genießt die Formel-1-Sommerpause im Hypercar aus der Feder seines Red Bull-Chefdesigners.
Bild: Montage; Aston Martin; Red Bull Content Pool
Nicht nur in der Formel 1 hat Max Verstappen derzeit das beste Auto. Auch im Straßenverkehr muss der Doppelweltmeister auf Formel-1-Feeling nicht verzichten. Vor seinem Heimrennen beim Großen Preis der Niederlande in Zandvoort tauchten Videos auf, die den Red Bull-Star in einem Aston Martin Valkyrie zeigen. Offenbar gehört das Hypercar jetzt auch zu seinem Fuhrpark!
Kein Wunder: Denn die Aerodynamik stammt aus der Feder von Red Bulls Designgenie Adrian Newey. Angetrieben wird der Hybrid-Sportwagen von einer Kombination aus 6,5-Liter-V12-Cosworth und einem Elektromotor von Rimac. Systemleistung: 1155 PS. Drehmoment: 924 Nm bei 7000/min. Von 0 auf Tempo 100 braucht das 1435 Kilo leichte Geschoss Formel-1-typische 2,5 Sekunden. Topspeed: 355 km/h. Kostenpunkt: drei Millionen Euro.
Ein Schnäppchen für den Mann, der mit einem geschätzten Jahresgehalt von 50 Millionen Euro derzeit der Topverdiener der Königsklasse ist. Verstappen wurde im matt-dunklen Supersportler beim Cruisen durch Monaco gefilmt – und von seinem Beifahrer auch bei einer rasanten Fahrt durch einen Tunnel. Auffällig dabei: Der Champion lenkt das PS-Monster teilweise mit nur einer Hand. Und er trägt Kopfhörer, die seine Ohren vorm brachialen Kreischen des Zwölfzylinders schützen sollen.
Allein: Laut dem X-Account von Nice-matin.com könnte Verstappen das Video wegen „Gefährdung des Lebens anderer“ noch Probleme bereiten. Demnach analysiert die französische Polizei Videos in den sozialen Medien, um Geschwindigkeitsüberschreitungen aufzuspüren. Demnach soll Verstappen bei Tempo 90 mit etwa 120 km/h unterwegs gewesen sein.
Für einen Aston Martin Valkyrie eigentlich kein Tempo – auf der Straße aber dennoch zu schnell…
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