Formel 1: Vettel kommt nicht vorbei
Vettel: „WM ist ein Sechskampf“

Sebastian Vettel jagt Daniel Ricciardo in Monaco das ganze Rennen um den Kurs, kann von den Problemen seines Vordermanns aber nicht profitieren.
- Frederik Hackbarth
Im letzten Jahr war Sebastian Vettel in Monaco der strahlende Sieger, 2018 muss sich der Ferrari-Star mit Rang zwei begnügen. Obwohl Daniel Ricciardo vor ihm zu Rennmitte große technische Probleme hat, gibt es in den engen Gassen Monacos kein Vorbeikommen. Vettel: „Ich war nie gefährlich genug dran, um wirklich etwas zu machen. Ich hab's paar Mal probiert, aber Daniel hat es in den drei Kurven vorm Tunnel immer geschafft, genug Puffer rauszufahren, damit ich kein Manöver ansetzen kann.“

Gratulation an den Sieger: Vettel und Ricciardo
Vor allem die Reifen bereiten dem Ferrari-Star Probleme: „Es ist ein bisschen unerklärlich. Wir und auch Mercedes hatten Schwierigkeiten auf den härteren Mischungen. Daniel sagt, er hatte überhaupt keine. Für uns hat's das natürlich schwer gemacht, besonders in den langsamen Kurven, wo man den Grip braucht.“

Kein Vorbeikommen: Vettel steckt hinter Ricciardo fest
In der Gesamtwertung macht Vettel drei Punkte auf Rivale Hamilton gut, liegt jetzt 14 Zähler hinter dem Briten. Für Vettel ist die WM nach Monaco aber komplett offen: „Es ist ein Kampf zwischen allen drei Teams und allen sechs Fahrern. Es ist noch sehr früh im Jahr, die Saison noch wirklich lang.“
Service-Links



















































