2017 sprang zwar nur der Vizetitel bei raus, trotzdem fühlt sich Sebastian Vettel bei Ferrari pudelwohl. Auf einer Gefühlsskala von 1-10 liege die Scuderia ganz oben.  „Ferrari steht für mich bei zehn, ganz klar. Mehr geht nicht“, sagt der Heppenheimer im neuen Sonderheft von AUTO BILD MOTORSPORT (ab 01.12. im Handel).
Vettel
Vettel hat bei Ferrari immer noch weiche Knie
Was die Roten so speziell mache? Vettel: „Das ist schwer zu erklären. Enzo Ferrari hat mal gesagt: Leidenschaft kann man nicht beschreiben, sondern die muss man erleben. Rot ist nur eine andere Farbe, aber das, wofür die Farbe steht, wofür Ferrari in der Formel 1 steht, ist etwas ganz Eigenes. Da bekomme selbst ich noch weiche Knie.“
Und das, obwohl sich in der Arbeitsbeziehung zwischen Vettel und seiner roten Göttin mittlerweile Routine eingeschlichen hat. „Man gewöhnt sich daran – wie bei allem im Leben“, schmunzelt er. „Stellen Sie sich vor, Sie haben endlich den Job ergattert, den Sie immer wollten. Dann sind Sie total happy. Wenn Sie den dann aber ein paar Jahre haben, merken Sie das vielleicht nicht mehr. Routine hat sich eingeschlichen, Sie haben mittlerweile andere, höhere Ziele in Ihrem Job. So ist das auch bei mir. Ich will nicht mehr nur Ferrari fahren, ich will mit Ferrari den Titel holen. Die Mission geht weiter.“

An dieser Stelle finden Sie eingebettete Inhalte von INSTAGRAM.

Um diese Inhalte darstellen zu können, benötigen wir Ihre Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über „Widerruf Tracking und Cookies“ am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.