Hätten Sie das gedacht? Sebastian Vettel gibt sich auch mit weniger PS zufrieden… Damit meint er aber nicht die Leistung in seinem Ferrari, sondern die Stunden auf dem Rasentraktor. "Rasenmähen gibt mir Zufriedenheit", sagt Vettel im SPORT BILD Sonderheft Motorsport 2018. "Ich habe einen kleinen Rasentraktor. Wenn der Rasen dann gemäht ist und auch noch ordentlich aussieht, bin ich richtig zufrieden."

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Sebastian Vettel: Seine Karriere in Bildern
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Vettel, der Gärtner! Das ist aber noch nicht alles. "Ähnlich ist mein Gefühl, wenn ich einen Berg erklimme. Mir gibt das viel, weil ich dann oben stehe und zufrieden mit meiner eigenen Leistung bin. Oder wenn ich an meinem Moped herum schraube und es danach besser funktioniert."
Von wegen Sebastian-Vettel-Superstar! Der Heppenheimer ist immer noch der normale Junge von nebenan. "Ich bin froh, wenn ich auch mal ein Wochenende zu Hause bin und einfach mal nichts tun muss. Gern schaue ich mir auf dem Sofa den Tatort an. Das Leben mit der Familie ist sehr wichtig für mich", so Vettel, der sich bei SPORT BILD auch zu seinem Tick äußert: "Ich kann sehr pingelig sein."
Zudem gilt Vettel als Traditionalist unter den Rennfahrern. Trotzdem verteidigt der Deutsche den neuen Cockpitschutz Halo. Auch mit dem Heiligenschein sei die Königsklasse immer noch „seine Formel 1“. Vettel erklärt: „Weil ich es immer noch liebe mit den schnellsten Autos der Welt am Limit zu fahren. Und noch dazu in einem Ferrari. Der Halo sieht vielleicht nicht gerade gut aus, aber der Sicherheitsaspekt wiegt mehr.  Wenn durch Halo auch nur ein Leben gerettet werden kann, hat es sich schon bewährt.“
Die Top-Themen des SPORT BILD Sonderhefts Motorsport in der Übersicht: KLICK
Ferrari
Vettel findet die Idee mit den Grid Kids gut
Auch die Grid Girls vermisst Vettel nicht wirklich. „Mit den Kindern vor unseren Autos kann ich gut leben“, sagt er. „Beim Fußball machen sie das schon seit Jahren, dass die Spieler mit Kindern ins Stadion laufen. Es ist ein guter Ansatz, es jetzt auch in der Formel 1 zu machen.“

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