Formel 1: Wehrleins Formel-1-Debüt
Rückblick auf das erste Mal

Onboard-Perspektive mal anders: Pascal Wehrlein hat für AUTO BILD MOTORSPORT sein erstes Formel-1-Wochenende fotografiert: Es war ein starkes Debüt!
Bild: Wehrlein
- Ralf Bach
- Bianca Garloff
Es gab zwar keine Punkte für DTM-Meister Pascal Wehrlein (21) nach Platz 16 in seinem ersten Formel-1-Rennen in Australien, dafür aber Lob von einem Propheten. Der heißt Moko und ist ein in der Szene berühmter Edelfan, der bei fast jedem Grand Prix vor Ort ist.

Pascal Wehrlein in Australien: Selfie mit Pinguin
Solche Szenen helfen Wehrlein derzeit bei seiner schwersten Übung: Geduld. Denn der Mercedes-Junior hat zwar großes Potenzial, aber noch nicht die richtigen Waffen. Schlusslicht Manor fehlen drei bis vier Zehntelsekunden zum hinteren Mittelfeld. Trotzdem hatte Wehrlein Spaß daran, sein erstes Formel-1-Wochenende exklusiv für AUTO BILD MOTORSPORT zu fotografieren:Der DTM-Meister selbstbewusst: „Klar will ich eines Tages im Silberpfeil sitzen und Rennen gewinnen. Zunächst muss ich mich aber bei Manor beweisen. Und wenn ich Sechzehnter werde, heißt das nicht, dass ich schlecht war. Wenn ich das Maximum herausgeholt habe, bin ich zufrieden.“

Blick aus dem Cockpit: Wehrlein kurz vor seinem Debüt
Eine Aufgabe, die Wehrlein zumindest in seinem ersten Grand Prix umsetzte. Nach einem tollen Start (sieben Plätze gutgemacht) lag er zwischenzeitlich vor beiden Sauber schon auf Rang 14 und konnte sogar das Tempo des hinteren Mittelfelds mitgehen. Im unterlegenen Manor war das ein starkes Debüt!
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