Formel E: Fahrer am Limit
Sam Bird: „Schwieriger als Formel 1“

Lucas di Grassi und Sam Bird erklären in AUTO BILD MOTORSPORT, wieso die Elektrorennserie Formel E schwieriger zu fahren ist als die Formel 1.
Bild: Picture-Alliance
Bevor er das erste Formel-E-Rennen im Herzen von Paris gewann, löste ABT-Schaeffler-Audi-Sport-Pilot Lucas di Grassi (31) eine hitzige Debatte aus: „Sebastian Vettel und Lewis Hamilton hätten in der Formel E Mühe“, sagte der Brasilianer und musste dafür teils heftige Kritik einstecken.

Sam Bird (r.), hier neben Lucas di Grassi (l.)
In der Gesamtwertung liegt er derzeit auf Rang drei. Nur Lucas di Grassi, der in Paris das zweite Rennen in Folge gewonnen hat, und Sébastien Buemi sind noch vor Bird platziert. Bester Deutscher ist aktuell Nick Heidfeld als Achter.
Wer sich zusätzlich über die Formel E informieren will, hat hier die Möglichkeit, mit der Sendung Supercharged von unserem Medienpartner CNN noch einmal auf den letzten e.prix in Paris zurückzublicken.
CNN Supercharged: Hinter den Kulissen der Formel E
Service-Links
