Gebrauchtwagen-Angebot: Kia ProCeed GT
Dienstwagen mit GT-Genen: Kia-Kombi für unter 25.000 Euro

Der Kia ProCeed GT verbindet eine flache Shooting-Brake-Linie mit 204 PS und viel Platz. Jetzt steht ein gut ausgestattetes Exemplar im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt.
Bild: Autohaus Buschmann GmbH & Co. KG
Dienstwagen müssen nicht immer VW Passat oder Skoda Octavia heißen. Mit seiner flachen Shooting-Brake-Optik sieht der Kia ProCeed GT deutlich sportlicher aus als klassische Kombis, bietet aber fast genauso viel Platz.
Unter der Haube arbeitet ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 204 PS. Geschaltet wird über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Damit sprintet der ProCeed GT in rund 7,5 Sekunden auf Tempo 100 und läuft bis zu 225 km/h schnell.
Kia ProCeed GT mit starker Ausstattung
Zur Ausstattung gehören unter anderem ein digitales 12,3-Zoll-Cockpit, Navigation mit 10,25-Zoll-Touchscreen, JBL-Soundsystem, Sitz- und Lenkradheizung sowie eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe.
Dazu kommen zahlreiche Assistenzsysteme wie adaptive Geschwindigkeitsregelung, Totwinkelwarner, Spurhalteassistent, Querverkehrwarner und Stauassistent – praktisch für Vielfahrer.
Sportlich unterwegs, praktisch im Alltag
Trotz der dynamischen Linie bleibt der Kia ein echter Lademeister. 594 Liter passen in den Kofferraum, bei umgeklappter Rückbank sind es sogar bis zu 1545 Liter. Damit eignet sich der ProCeed nicht nur für die Familie, sondern auch als Dienstwagen für Außendienstler und Vielfahrer.
Die Sportsitze mit Leder-Alcantara-Bezug, rote Kontrastnähte und Aluminium-Pedale unterstreichen den sportlichen Anspruch.
Deutlich günstiger als neu
Als Neuwagen kostete ein vergleichbar ausgestatteter ProCeed GT deutlich über 35.000 Euro. Das angebotene Fahrzeug wurde im November 2020 erstmals zugelassen und hat 34.825 Kilometer auf dem Tacho. Der Händler in Herford verlangt nur 24.990 Euro.
Beim Kauf lohnt sich dennoch ein genauer Blick auf die Historie. Der angebotene ProCeed GT hat bereits drei Vorbesitzer. Angaben zur Scheckheftpflege macht der Händler nicht, Interessenten sollten deshalb unbedingt die vollständige Wartungshistorie prüfen. Positiv: Die Hauptuntersuchung wird vor der Übergabe erneuert.
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