Gebrauchtwagenmarkt: Hyundai Ioniq
Sparsames Elektrofahrzeug zum Schnäppchenpreis

Bild: Autohaus Schüttenkamp GmbH
- Jens Borkum
Im Jahr 2016 gab der Hyundai Ioniq den Startschuss für die heute bekannte Elektro-Untermarke der Koreaner. Der ursprüngliche Ioniq war als Hybrid und als batterieelektrisches Modell zu haben. Letztere Version ist auch heute noch gefragt, mitunter aber günstig zu haben.
Rund sieben Jahre lang wurde der Ioniq als Elektrofahrzeug und Vollhybrid verkauft, die Plug-in-Hybrid-Version ging rund ein Jahr nach dem Marktstart der anderen beiden Versionen in den Handel. Mit rund 25.000 in Deutschland verkauften Modellen hielt sich der Erfolg in Grenzen, dennoch bereitete der Ioniq den Weg für die heute bekannten Hyundai mit Elektroantrieb.
Traumhafter Verbrauch
Der vollelektrische Ioniq wurde von 2016 bis 2019 mit einem 88 kW starken Motor sowie einem Akku mit 28 kWh verkauft. Diese Kombination reichte laut WLTP für bis zu 280 Kilometer ohne nachladen. Das lag am sensationellen Verbrauch von nur 11,5 kWh auf 100 Kilometer. Ab Ende 2019 verfügte das E-Auto dann über einen größeren Akku und 100 kW Leistung. Der Normverbrauch stieg auf 13,8 kWh/100 km, die Reichweite kletterte trotzdem auf 311 Kilometer.

Im Innenraum wirkt der Ioniq etwas in die Jahre gekommen. Auf Komfort muss der neue Besitzer dennoch nicht verzichten.
Bild: Autohaus Schüttenkamp GmbH
Wem dieser Wert im Alltag reicht, sollte unbedingt einen Blick auf den gebrauchten Ioniq werfen, den der Anbieter Autohaus Schüttenkamp in Bad Lippspringe (NRW) aktuell auf dem Hof hat. Der Ende 2021 erstmals zugelassene Ioniq stammt aus erster Hand, ist scheckheftgepflegt, verfügt über Garantie und wurde bislang erst 18.000 Kilometer bewegt.
In puncto Ausstattung muss man im Vergleich zu einem aktuellen Modell der Ioniq-Familie natürlich Abstriche machen. Dennoch verfügt der weiße Stromer über Annehmlichkeiten wie ein Navigationssystem, Sitzheizung sowie eine Rückfahrkamera. Nur eben alles nicht so modern wie in den Fahrzeugen der aktuellen Baureihen.
Dieser vermeintliche Nachteil zahlt sich aber kräftig aus. Denn während aktuell selbst der kleine Hyundai Inster mindestens 23.900 Euro kostet und für ein Mittelklasse-Modell wie dem Kona Elektro 37.990 Euro fällig werden, ist der sparsame Ur-Ioniq auch noch ein absolutes Schnäppchen. Lediglich 16.523 Euro ruft der Händler derzeit auf.
Service-Links












