GT: Engel in Macau
Deutscher Mitfavorit auf Titel

Beim GT-Weltfinale in Macau starten 15 Fahrer. Mit Maro Engel gehört auch ein Deutscher zu den Favoriten. Das sagt er vor dem Rennen.
- Michael Zeitler
Egal ob im ADAC-GT-Masters, in der Blancpain-GT oder natürlich bei den großen Langstreckenrennen wie den 24h von Spa: Normalerweise fahren die GT3-Piloten mit Teamkollegen im selben Auto. Doch seit 2008 wird beim GT-Weltcup in Macau ermittelt, wer der beste unter den GT3-Piloten ist. Mit dabei auch zwei Deutsche: Christopher Haase (31, Audi R8 LMS) und Maro Engel (Mercedes-AMG GT3).

Engel hofft auf den Sieg in Macau
Insgesamt sind 15 Autos gemeldet. Engel: „Das ist von der Anzahl her nicht viel, aber dafür ist das Feld qualitativ hochwertig. Fast jeder Fahrer hat Siegchancen. Früher war es so, dass zwischen der Spitze des Feldes und dem Ende Abstände von 20 Sekunden pro Runde waren. Jetzt sind keine Amateurfahrer mehr erlaubt. Das ist durchaus im Sinn des Events.“ Grund: Immer wieder kam es bisher zu haarsträubenden Unfällen.
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Das ist eine Runde in Macau:
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