ADAC GT Masters: Die heßesten Grid Girls 2019

GT Masters: Deutscher Titelkandidat

Kirchhöfer musste sich erst verlieben

Marvin Kirchhöfer kämpft derzeit um den Titel im ADAC GT Masters. Doch das GT Masters war für den Deutschen zunächst nur eine Notlösung.
Marvin Kirchhöfer und Markus Pommer könnten seit Luca Ludwig/Sebastian Asch 2015 das erste deutsche Duo werden, das im ADAC GT Masters den Titel holt. Vor dem Rennwochenende in Zandvoort (Samstag, 14.45 Uhr, Sonntag 13.00 Uhr, Sport 1) liegen sie zehn Punkte hinter dem Audi-Duo Kelvin van der Linde/Patric Niederhauser.
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Kirchhöfer ist 25, Pommer 28 Jahre alt. Sie verkörpern daher die zahlreichen jungen Nachwuchstalente, die im GT Masters eine neue Heimat finden. Oft erstmal nicht freiwillig.

Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer

Kirchhöfer zu ABMS: „Ich bin 2016 in der Formel 2 gefahren, stand in Monaco auf dem Treppchen. Mein Traum war die Formel 1 und dass es ausgerechnet vor dem letzten, aber wichtigsten Schritt nicht geklappt hat, war frustrierend. Das musste ich erst einmal verdauen.“
Er wechselte ins GT-Masters. „Hier ist das fahrerische Talent entscheidend, das Niveau ist hoch. Im Formelsport ist neben dem Talent vor allem das Geld wichtig“, bedauert er. „Aber um ehrlich zu sein, hat es ein Jahr lang gedauert, bis ich mich wieder in den Rennsport und ins GT-Masters verliebt habe.“
Jetzt kämpft er um den Titel – mit einer 600 PS starken Corvette C7 GT3-R, angetrieben von einem 6,2-Liter-V8-Sauger. „Das Auto ist neu für uns. Wir sind nicht überall Favorit. Wir wollen einfach das Beste aus jedem Rennen machen und dann schauen, was am Ende dabei rauskommt.“

ADAC GT Masters: Die heßesten Grid Girls 2019

Fotos: Picture-alliance

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