Hitliste November 2003
Kleiner Polo ganz groß

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Fünf Plätze hoch auf Rang drei: Der Polo klettert zum Jahresende aufs Podest. Und der November auf Vorjahresniveau.
359 Neuzulassungen weniger
256.205 Erstanmeldungen im November 2003. Auf den ersten Blick macht diese Zahl wenig her. Auf den zweiten und dritten verrät sie: Die Autobranche wird das Jahr einigermaßen unbeschadet überstehen.
Nur 359 Neuanmeldungen weniger als im November 2002 bedeuten zum einen, dass sich der Markt zum Jahresende weiter stabilisiert und sich – auf die bisherigen elf Monate betrachtet – mit 3.024.402 Erstzulassungen nur 0,64 Prozent hinter dem 2002er Wert bewegt. Rechnet man den Dezember dazu, dürfte die Zunft mit rund 3,25 Millionen verkauften Neuwagen das deutsche Verkaufsjahr abschließen. Das entspricht ziemlich genau dem Vorjahreswert (3.252.898). In Zeiten von Bush-Krieg und Rezession ein achtbarer Wert.
Zum anderen stützt es die Prognosen und Hoffnungen fürs nächste Jahr. "Das Jahr 2004 wird besser, ohne schon wirklich gut zu sein", prognostiziert Bernd Gottschalk, Präsident des Branchenverbandes VDA, der eine moderate Aufwärtsbewegung erwartet. "Wir bleiben zuversichtlich und sehen einen Anstieg von gut drei Prozent auf 3,35 Millionen neue Fahrzeuge."
Einen beträchtlichen Anteil daran dürften die Vans haben: Das Segment hat von Januar bis November um 37,81 Prozent zugelegt – auf bislang 288.900 Neuzulassungen. Mehr schaffte keine andere Fahrzeuggattung. Träger des Van-Aufschwungs waren in erster Linie VW Touran, Renault Scénic II und der kleine(re) Opel Meriva. Alles Neuheiten. Und davon gibt es 2004 jede Menge.
Nur 359 Neuanmeldungen weniger als im November 2002 bedeuten zum einen, dass sich der Markt zum Jahresende weiter stabilisiert und sich – auf die bisherigen elf Monate betrachtet – mit 3.024.402 Erstzulassungen nur 0,64 Prozent hinter dem 2002er Wert bewegt. Rechnet man den Dezember dazu, dürfte die Zunft mit rund 3,25 Millionen verkauften Neuwagen das deutsche Verkaufsjahr abschließen. Das entspricht ziemlich genau dem Vorjahreswert (3.252.898). In Zeiten von Bush-Krieg und Rezession ein achtbarer Wert.
Zum anderen stützt es die Prognosen und Hoffnungen fürs nächste Jahr. "Das Jahr 2004 wird besser, ohne schon wirklich gut zu sein", prognostiziert Bernd Gottschalk, Präsident des Branchenverbandes VDA, der eine moderate Aufwärtsbewegung erwartet. "Wir bleiben zuversichtlich und sehen einen Anstieg von gut drei Prozent auf 3,35 Millionen neue Fahrzeuge."
Einen beträchtlichen Anteil daran dürften die Vans haben: Das Segment hat von Januar bis November um 37,81 Prozent zugelegt – auf bislang 288.900 Neuzulassungen. Mehr schaffte keine andere Fahrzeuggattung. Träger des Van-Aufschwungs waren in erster Linie VW Touran, Renault Scénic II und der kleine(re) Opel Meriva. Alles Neuheiten. Und davon gibt es 2004 jede Menge.
Plätze 1 bis 50
Plätze 51 bis 100
Neueinstieg auf Rang 90: Der Mazda RX-8 lief im November 495-mal beim KBA auf. Die meisten davon befinden sich noch in Händlerhand – um als Vorführwagen die Nachfrage weiter anzuheizen.
Plätze 101 bis 150
Plätze 151 bis 200
Neue Front, neues Glück: Der geliftete Alfa 166 konnte im November 45 Plätze aufholen. Mit 111 Einheiten liegt er auf Rang 171 der Hitliste – und weit hinter der Konkurrenz.
Plätze 201 bis 247
Fiats neuer Kompaktvan Idea strebt in die Verkaufsräume. Im November waren 40 Exemplare schon mal auf Händler-Schau und Promo-Tour.
Hitliste der Hersteller
Alter Schwede, das wird die Verantwortlichen bei Konzernmutter Ford beschäftigen: Zweistellige Zuwachsraten bei Importeuren wie Seat (plus 17,8 Prozent) und Peugeot (15,2), aber minus 26,1 Prozent bei Volvo. Die soliden Gleiter rangieren inzwischen hinter Hyundai und nur noch knapp vor Kia. Ob die neuen Modelle S40 und V50 daran etwas ändern können?
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