Nach einem komplett ausgestatteten SUV für gut 18.500 Euro würden sich in Europa sicher viele Kunden die Finger lecken. Genau das bietet Honda jetzt in den USA mit der vierten Generation des Honda CR-V, die gerade auf der LA Auto Show 2011 enthüllt wurde. Der Einstiegspreis des Nippon-SUVs liegt unter 25.000 Dollar, macht umgerechnet 18.500 Euro. Dafür gibt es einen 2,4-Liter-Vierzylinder mit 190 PS mit einer Fünfgang-Automatik samt Klimaautomatik, einer Audio-Anlage, einem farbigen Multifunktions-Display, Bluetooth-Anbindung für externe Geräte oder einer Rückfahrkamera. In den USA wird der neue CR-V bereits ab Dezember 2011 verkauft. Die neue Version für Europa, die auch eigens für den hiesigen Markt entwickelt wird, kommt dagegen erst im Herbst 2012 auf dem Markt.

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Honda CR-V (Los Angeles 2011)
Die Heckleuchten behalten ihre vertikale Ausrichtung, sollen aber dreidimensionaler wirken.
Auf Wunsch gibt es Allradantrieb, Lederausstattung, ein Entertainement-System für die hinteren Plätze oder ein 328 Watt starkes Soundsystem. Auch optisch hat Honda den CR-V aufgewertet. Der Grill kommt in Honda-typischer Manier mit drei breiten Frontstreben, vorn wie hinten ist ein Unterfahrschutz für den Einsatz im Gelände verschraubt. Hinten bleibt es bei den hochgesetzten Rückleuchten, die Fensterlinie läuft zum Heck schmaler aus als bisher. Innen ist der gesamte Armaturenträger neu, eine klappbare Rückbank im Verhältnis 60:40 ist Serie.

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Von

Stephan Bähnisch